"Studierenden-Erfolg erhöhen"

Ziel des Projektes

Mit dem Projekt "Studierenden-Erfolg erhöhen" will die Hochschule untersuchen, welche Faktoren und Maßnahmen den Erfolg ihrer Studierenden fördern können. Dabei wird nicht nur der Studienerfolg betrachtet, sondern die Person des Studierenden steht im Mittelpunkt.

Das Pojekt ist an den Schnittstellen zum Bereich der Systemakkreidtierung und dem Projekt "Förderung individueller Studienverläufe" angesiedelt. Maßnahmen und Erkenntnisse werden daher intern abgestimmt.

Methodisches Vorgehen

Das methodische Vorgehen innerhalb des Projektes ist evidenzbasiert und maßnahmenorientiert. Es erstreckt sich somit auf die Analyse und Interpretation von Studienverlaufsdaten sowie auf die Durchführung von quantitativen und qualitativen Befragungen. Die Ergebnisse werden gemeinschaftlich mit den unterschiedlichen Fachbereichen analysiert und es werden passgenaue Empfehlungen für die Studiengänge entwickelt (nach Abstimmung z. B. im Rahmen der Entwicklungsberichte).

Folglich zielt das Projekt u.a. darauf ab, durch die Ermittlung von förderlichen und hinderlichen Faktoren für  den Studierenden-Erfolg, sinnvolle Maßnahmen, zum Beispiel im Bereich Lehre, zu entwickeln und entsprechend zu fördern.

Zusätzliche Projektmittel für die Lehre

Zur Anschubfinanzierung von Projekten im Bereich der Lehre stehen im Rahmen des Projektes jährlich 150.000€ zur Verfügung. Diese Fördermittel werden durch den Senatsausschuss Qualität und Lehre (SQL) vergeben.


Verbundpartnerin

Das Projekt wird in Kooperation mit der TU Kaiserslautern durchgeführt. Beide Hochschulen stimmen die einzelnen Projektschritte und Ergebnisse regelmäßig miteinander ab und ermöglichen so einen hochschulübergreifenden Wissenstransfer, der letzlich den Studierenden beider Hochschulen zu Gute kommt.

Ansprechpartner

Projektleitung
Kathrin Kilian, M.A.
Projektdurchführung
Dipl.-Soz.-Wiss. Hanna Hettrich

Dieses Projekt wird im Rahmen des Hochschulpakts III aus Mitteln des Programmbudgets (Programmlinie: Förderung der Lehre) durch das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz gefördert.