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Projekt

Studierenden-Erfolg erhöhen

Über das Projekt

Mit dem Projekt "Studierenden-Erfolg erhöhen" will die Hochschule untersuchen, welche Faktoren und Maßnahmen den Erfolg ihrer Studierenden fördern können. Die Studierenden stehen dabei im Mittelpunkt. Von Interesse sind alle Phasen des studentischen Lebenszykluses – dies beginnt bei den Studieninteressierten und endet bei den Alumni (Wege durchs Studium). Zentral ist in diesem Zusammenhang die Identifizierung von förderlichen und hinderlichen Faktoren für „Studierenden-Erfolg“. Beispielhafte Fragestellungen, die im Zuge der Untersuchungen behandelt werden, sind:

Welchen Einfluss hat die Informiertheit vor Studienbeginn auf ein erfolgreiches Studium und inwiefern kann unsere Hochschule diesbezüglich einen unterstützenden Beitrag liefern?

Woran scheitern Studienabbrecher*innen an unserer Hochschule konkret und wie kann die Hochschule dagegenwirken?

Das methodische Vorgehen innerhalb des Projektes ist evidenzbasiert und maßnahmenorientiert. Durch Kennzahlen- und Studienverlaufsanalysen sowie durch quantitative und qualitative Befragungen wird Fragestellungen auf den Grund gegangen. Die Ergebnisse im Bereich Monitoring & Evaluation entstehen somit zum einen aus projektspezifischen Fragestellungen und zum anderen aus Fragestellungen, die sich aus dem Qualitätsmanagementsystem der Hochschule ergeben. Im Rahmen der internen Studiengangs-(Re-)Akkreditierungen unterstützt das Projektteam bei der Beantwortung von individuellen, studiengangsrelevanten Fragestellungen und ermittelt dadurch förderliche und hinderliche Faktoren für den Studierenden-Erfolg, um sinnvolle Maßnahmen, zum Beispiel im Bereich Lehre, zu entwickeln und entsprechend zu fördern. Eine enge Zusammenarbeit mit der Stabsstelle für Qualität in Studium und Lehre sowie den jeweiligen Studiengangsverantwortlichen ist daher gegeben.

Alle Maßnahmen des Projektes werden auf ihr Transferpotential hin betrachtet (Hochschulentwicklung).

Zur Anschubfinanzierung von Projekten im Bereich der Lehre stehen im Rahmen des Projektes jährlich 150.000 € zur Verfügung. Diese Fördermittel werden durch den Senatsausschuss Qualität und Lehre (SQL) vergeben. Mehr dazu finden Sie unter: Förderprojekte der Hochschule.

Das Projekt wird in Kooperation mit der TU Kaiserslautern durchgeführt. Beide Hochschulen stimmen die einzelnen Projektschritte und Ergebnisse regelmäßig miteinander ab und ermöglichen so einen hochschulübergreifenden Wissenstransfer, der letzlich den Studierenden beider Hochschulen zu Gute kommt. Weitere Informationen zu unserer Projektpartnerin finden Sie hier.

Dieses Projekt wird im Rahmen des Hochschulpakts III aus Mitteln des Programmbudgets (Programmlinie: Förderung der Lehre) durch das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz gefördert.