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Sonderausgabe in der Zeitschrift Applied Sciences des MDPI Verlags

Prof. Peter Starke und Prof. Frank Walther (WPT, TU Dortmund) sind Gast-Editoren für die Sonderausgabe "Microstructure and Fatigue Life of Materials and Components of Nuclear Energy" der Zeitschrift Applied Sciences beim MPDI Verlag.
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Deadline für die Einreichung von Beiträgen ist der 31.10.2021. Die Beiträge können direkt über die MDPI Homepage eingereicht werden.

Neues Forschungsprojekt EKusaP gefördert durch das BMWi

Am WWHK wird zum 01.04.2021 ein neues Forschungsprojekt "Entwicklung eines Kurzzeitverfahrens zur Bewertung schadensrelevanter Parameter von in der Kerntechnik eingesetzten ferritischen Werkstoffen und Bauteilen" starten, welches durch das BMWi gefördert wird. Projektträger ist die Gesellschaft für Anlagen und Reaktorsicherheit (GRS) in Köln. 

Zur Bearbeitung dieses Vorhabens wird Fabian Weber bereits ab dem 01.01.2021 das WWHK Team verstärken. Wir freuen uns schon jetzt auf die Zusammenarbeit und den Start des Forschungsprojektes.

Installation des neuen Kerr-Mikroskops am WWHK

Am WWHK wurde das neue Kerr Mikroskop der Firma evico magnetics installiert, welches im Rahmen des TELMa-Projektes zur Untersuchung magnetischer Domänen eingesetzt wird. Die Ergebnisse sollen in den Simulationsaktivitäten der Arbeitsgruppe Elektrotechnische Systeme der Mechatronik genutzt werden, um Bauteile mit gezielten magnetischen Eigenschaften für die Zellcontainer zu entwickeln. Das Forschungsprojekt und die Beschaffung des Kerr-Mikroskops werden durch die Carl-Zeiss-Stiftung finanziert.

Neues Forschungsprojekt am WWHK

Das WWHK startete am 01.10.2020 als neuer Projektpartner in die zweite Phase des Verbundprojektes: Mikrostrukturbasierte Lebensdauerberechnung „MibaLeb II“.

Das Verbundprojekt befasst sich mit der Entwicklung einer Verfahrensweise zur Restlebensdauerbewertung von im Betrieb gealterten metallischen Kernkraftwerkskomponenten.

Die zweite Projektphase, des durch das BMWi geförderten Verbundprojektes, beinhaltet die Übertragung der in der ersten Projektphase zuvor ermittelten Ergebnisse, Erkenntnisse und Methoden auf reale und real beanspruchte Werkstoffe und Bauteile der Kernenergietechnik. Das WWHK visiert dabei die Ermittlung individueller Alterungszustände, die realen Schädigungszuständen entsprechen, an. Somit können konkrete Aussage bzgl. der Integrität und der verbleibenden Restlaufzeit von Kernenergieanlagen getroffen werden.

Die Weiterentwicklung der StrainLife Methode hinsichtlich eines Multiparameteransatzes, um insbesondere den Übergang vom LCF- zum HCF-Bereich besser beschreiben zu können, ist ebenso ein weiterer Forschungsschwerpunkt dieses Verbundprojektes.

Partner in dem Verbundprojekt sind die TU Dortmund, die Universität des Saarlandes, die MPA Universität Stuttgart und die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit.

Weitere Informationen zum Verbundprojekt finden Sie hier

Neues Forschungsprojekt "Tissue Engineering von Geweben in komplexen Hydrogelen mittels dreidimensionaler elektrischer und magnetischer Stimulation"

PM 2020-01-13 Künstlicher Darm soll Tierversuche eingrenzen

Im April 2020 startet das interdisziplinäre Verbundprojekt "TelMa", in welchem insgesamt 9 Arbeitsgruppen der Hochschule Kaiserslautern zusammenarbeiten um neue Möglichkeiten für die regenarative Medizin zu entwickeln. Neben der Projektleitung durch Frau Prof. Saumer sind die weiteren Beteiligten die Arbeitsgruppen der Professorinnen und Professoren Urschel, Raabe, Brigadski, Braun, Schäfer, Trautmann, Möbius und das WWHK Prof. Starke beteiligt.

Mit Hinblick auf den Projektstart gibt es seitens der Hochschule Kaiserslautern eine Pressemitteilung, welche die Aktivitäten im Rahmen des durch die Carl-Zeiss Stiftung geförderten Forschungsprojektes darstell.

 

Vorstellung von Professor Peter Starke auf der Homepage der Hochschule Kaiserslautern

Rückblicke, Einblicke und Ausblicke...
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