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Neues BMBF Verbundprojekt mit Beteiligung des WWHK

Im September 2021 startet das neue BMBF Verbundprojekt im Programm "FH-Kooperativ" mit dem Titel "Mikro- und nanostrukturierte hartmagnetische Materialien und Bauteile für mikrotechnische Anwendungen (MiNaMag)". Neben dem WWHK sind an dem Projekt mit einer Laufzeit von 48 Monaten Frau Prof. Monika Saumer (Fachgebiet Chemische Prozesse in der Mikrosystemtechnik, Hauptantragstellerin) und Herr Prof. Sven Urschel (Fachgebiet Elektrotechnische Systeme der Mechatronik) und die Firma MOT beteiligt. Die Aufgabe des WWHK im Rahmen des Verbundprojektes ist die Werkstoffcharakterisierung der zu entwickelnden elektrochemisch abgeschiedenen Werkstoffe. Das WWHK-Team freut sich auf die interessante und interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den beteiligten Kolleg*innen der Hochschule Kaiserslautern und der Fa. MOT. 

Verstärkung am WWHK

Herr Srinivasa Raghavan Raghuraman wird zukünftig das WWHK Team als Assistent verstärken. Nach seinem erfolgreichen Masterabschluss wird er in den nächsten 6 Monaten das Projekt "Bewertung von Bruchflächen hinsichtlich der Schadensentwicklung von zyklisch beanspruchten Proben aus C22E und 20MnCrS5" bearbeiten.   

Erweiterung des Bereichs Schwingfestigkeit am WWHK

Am WWHK kann der Bereich der Schwingfestigkeit erneut ausgebaut werden.

Im August wird eine neue servohydraulische Schwingprüfmaschine der Fa. Shimadzu (EHF-E) mit 20 kN Maximallast installiert. Das Prüfsystem wird zukünftig überwiegend in den am Lehrstuhl laufenden BMWi Projekten (EKusaP, MibaLeb II) eingesetzt  werden.

Zudem wird es zukünftig die Möglichkeit zur Untersuchung im VHCF Bereichs am WWHK geben. Ein Großgeräteantrag (INST 252/21-1) zur Beschaffung eines Resonanzpulsators mit optischer Dehnungsmesstechnik wurde bewilligt und das Prüfsystem soll bis Ende des Jahres beschafft werden.

Erweiterung der Versuchsinfrastruktur am WWHK

Über verschiedenen Forschungsprojekte und Eigenmittel wurde die Versuchsinfrastruktur am WWHK weiter ausgebaut. Zusammen mit dem Fachbereich Bauen und Gestalten wurde ein Digitalmikroskop (Olympus DSX 1000) und ein Digitalregler (DHM Prüftechnik) für ein bestehendes Schenck Prüfsystem (160 kN) beschafft. Über ein BMWi Projekt wurde ein 2D DIC System von LIMESS Messtechnik und mit Unterstützung des Forschungsschwerpunktes HTS wurde ein Wirbelstromprüfgerät der Fa. Rohmann beschafft. Darüber hinaus steht ein weiteres Zugprüf-/LCF-Ermüdungsprüfsystem der Fa. Shimadzu (AGS-X 10 kN) zur Verfügung. Die o.g. Mess- und Prüftechnik soll in aktuell laufenden und zukünftigen Forschungsprojekten eingesetzt werden.

Sonderausgabe in der Zeitschrift Applied Sciences des MDPI Verlags

Prof. Peter Starke und Prof. Frank Walther (WPT, TU Dortmund) sind Gast-Editoren für die Sonderausgabe "Microstructure and Fatigue Life of Materials and Components of Nuclear Energy" der Zeitschrift Applied Sciences beim MPDI Verlag.
Link zur Homepage
Deadline für die Einreichung von Beiträgen ist der 31.10.2021. Die Beiträge können direkt über die MDPI Homepage eingereicht werden.

Neues Forschungsprojekt EKusaP gefördert durch das BMWi

Am WWHK wird zum 01.04.2021 ein neues Forschungsprojekt "Entwicklung eines Kurzzeitverfahrens zur Bewertung schadensrelevanter Parameter von in der Kerntechnik eingesetzten ferritischen Werkstoffen und Bauteilen" starten, welches durch das BMWi gefördert wird. Projektträger ist die Gesellschaft für Anlagen und Reaktorsicherheit (GRS) in Köln. 

Zur Bearbeitung dieses Vorhabens wird Fabian Weber bereits ab dem 01.01.2021 das WWHK Team verstärken. Wir freuen uns schon jetzt auf die Zusammenarbeit und den Start des Forschungsprojektes.

Installation des neuen Kerr-Mikroskops am WWHK

Am WWHK wurde das neue Kerr Mikroskop der Firma evico magnetics installiert, welches im Rahmen des TELMa-Projektes zur Untersuchung magnetischer Domänen eingesetzt wird. Die Ergebnisse sollen in den Simulationsaktivitäten der Arbeitsgruppe Elektrotechnische Systeme der Mechatronik genutzt werden, um Bauteile mit gezielten magnetischen Eigenschaften für die Zellcontainer zu entwickeln. Das Forschungsprojekt und die Beschaffung des Kerr-Mikroskops werden durch die Carl-Zeiss-Stiftung finanziert.

Neues Forschungsprojekt am WWHK

Das WWHK startete am 01.10.2020 als neuer Projektpartner in die zweite Phase des Verbundprojektes: Mikrostrukturbasierte Lebensdauerberechnung „MibaLeb II“.

Das Verbundprojekt befasst sich mit der Entwicklung einer Verfahrensweise zur Restlebensdauerbewertung von im Betrieb gealterten metallischen Kernkraftwerkskomponenten.

Die zweite Projektphase, des durch das BMWi geförderten Verbundprojektes, beinhaltet die Übertragung der in der ersten Projektphase zuvor ermittelten Ergebnisse, Erkenntnisse und Methoden auf reale und real beanspruchte Werkstoffe und Bauteile der Kernenergietechnik. Das WWHK visiert dabei die Ermittlung individueller Alterungszustände, die realen Schädigungszuständen entsprechen, an. Somit können konkrete Aussage bzgl. der Integrität und der verbleibenden Restlaufzeit von Kernenergieanlagen getroffen werden.

Die Weiterentwicklung der StrainLife Methode hinsichtlich eines Multiparameteransatzes, um insbesondere den Übergang vom LCF- zum HCF-Bereich besser beschreiben zu können, ist ebenso ein weiterer Forschungsschwerpunkt dieses Verbundprojektes.

Partner in dem Verbundprojekt sind die TU Dortmund, die Universität des Saarlandes, die MPA Universität Stuttgart und die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit.

Weitere Informationen zum Verbundprojekt finden Sie hier

Neues Forschungsprojekt "Tissue Engineering von Geweben in komplexen Hydrogelen mittels dreidimensionaler elektrischer und magnetischer Stimulation"

PM 2020-01-13 Künstlicher Darm soll Tierversuche eingrenzen

Im April 2020 startet das interdisziplinäre Verbundprojekt "TelMa", in welchem insgesamt 9 Arbeitsgruppen der Hochschule Kaiserslautern zusammenarbeiten um neue Möglichkeiten für die regenarative Medizin zu entwickeln. Neben der Projektleitung durch Frau Prof. Saumer sind die weiteren Beteiligten die Arbeitsgruppen der Professorinnen und Professoren Urschel, Raabe, Brigadski, Braun, Schäfer, Trautmann, Möbius und das WWHK Prof. Starke beteiligt.

Mit Hinblick auf den Projektstart gibt es seitens der Hochschule Kaiserslautern eine Pressemitteilung, welche die Aktivitäten im Rahmen des durch die Carl-Zeiss Stiftung geförderten Forschungsprojektes darstell.

 

Vorstellung von Professor Peter Starke auf der Homepage der Hochschule Kaiserslautern

Rückblicke, Einblicke und Ausblicke...
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