Was bieten die MINT Mentoring Tage?
Einblick in den Studienalltag Klärung von Fragen rund ums Studium Überblick über Inhalte in Studiengängen Kennenlernen und Austesten von Neuem Vorbereitung auf die Lernumgebung "Hochschule" Austausch mit Studierenden, Professoren und Assistenten Einzelberatung zur Studienwahl Betreutes Programm
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Wofür steht MINT?
MINT ist eine Abkürzung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik
Was ist Mentoring ?
Mentoring bedeutet, dass eine Person (Mentorin oder Mentor) mit Wissensvorsprung,eben
Lust auf Technik?
Technik "begreifen und verstehen" ist Ihr Antrieb für ein Studium der angewandten Ingenieurwissenschaften.
Die praxisorientierten Vorlesungen werden in den begleitenden Laboren vertieft.
Unsere Hochschule bietet studieninteressierten Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 12 und 13 mit technischen Kursen die M
Lust auf Technik?
Technik "begreifen und verstehen" ist Ihr Antrieb für ein Studium der angewandten Ingenieurwissenschaften.
Die praxisorientierten Vorlesungen werden in den begleitenden Laboren vertieft.
Unsere Hochschule bietet studieninteressierten Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 12 und 13 mit technischen Kursen die M
PROGRAMM
ab 13:30 Uhr Ankommen und Anmeldung 14:00 Uhr Grußworte und Einführung in die Veranstaltung Der Vizepräsident für Forschung & Transfer der HS Kaiserslautern Prof. Dr.-Ing. Peter Starke sowie der Leiterin Haus der Nachhaltigkeit
PROGRAMM
ab 13:30 Uhr Ankommen und Anmeldung 14:00 Uhr Grußworte und Einführung in die Veranstaltung Der Vizepräsident für Forschung & Transfer der HS Kaiserslautern Prof. Dr.-Ing. Peter Starke sowie der Leiterin Haus der Nachhaltigkeit
Satzung des Instituts für Kunststofftechnik Westpfalz der Fachhochschule Kaiserslautern §1 Allgemeine Bestimmungen Das Institut führt den Namen Institut für Kunststofftechnik Westpfalz (IKW). Es ist eine wissenschaftliche Einrichtung des Fachbereichs Angewandte Logistik- und Polymerwissenschaften (ALP) der Fachhochschule Kaiserslautern gemäß § 76,
Sascha Roschy, M.A., MSc.
In loser Folge stellen sich Mitarbeitende der Hochschule aus allen Bereichen vor. Dazu beantworten sie eine Reihe von Fragen. Um die Jahrhundertwende war dies bei Partys ein beliebtes Gesellschaftsspiel. Berühmt geworden ist der Fragebogen durch den französischen Schriftsteller Marcel Proust (1871-1922), der ihn mehrfach
Sascha Roschy hat als erstes nach guten Bildern vom Klettern gesucht.
Was ist das Beste an Ihrem Beruf? Spaß am (Sprachen-)Lernen zu vermitteln Welches ist Ihre Lieblingsmusik? Je nach Tagesform, aber „historisch“ gesehen bin ich ein Metalhead Was darf in Ihrem Kühlschrank niemals fehlen? Getränke der Region Über welches Thema kön