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Innovationsmethodik: VDI-Richtlinienausschuss nimmt Arbeit auf

Bereits im Oktober wurde der VDI-Richtlinienausschuss für Innovationsmethodiken (VDI-GPP FA320) begründet. Er setzt sich aus mehreren Fachleuten aus Industrie und Wissenschaft zusammen.

Professor Thurnes vom Kompetenzzentrum OPINNOMETH wurde nun als einer der beiden stellvertretenden Vorsitzenden in den Ausschuss berufen. Gemeinsam mit Dr. Robert Adunka und dem Vorsitzenden Prof. Dr. Kai Hiltmann sowie dem gesamten Ausschussteam wird er sich in den kommenden Jahren in diesem Rahmen der spannenden Thematik widmen, wie besondere Methoden der Kreativität und Innovationskraft von Anwendern und Anwenderinnen Flügel verleihen.

VDI-Richtlinien bilden wie andere Regeln und Normen den sogenannten "Stand der Technik". Wenn nun auch bestimmte Innovationstechniken einen definierten Stand der Technik erhalten, so ist dies von großer Bedeutung für Praxis und Theorie. Gesetzte Standards werden in der Regel Teil der wissenschaftlichen Ausbildung und somit verbreiten sich Methoden sehr schnell. Dieser Effekt ist zum Beispiel immer wieder im Umfeld der stark normierten Arbeitsweisen der Automobilbranche und auch anderer standardisiert arbeitender Branchen erkennbar. Das erste Vorhaben des Ausschusses ist die Erstellung der Richtlinie 4521 "Erfinderisches Problemlösen mit TRIZ".

Im Rahmen des Kompetenzzentrums OPINNOMETH bietet Professor Thurnes jährlich die Möglichkeit für interessierte Unternehmen, Anwendungen und Möglichkeiten komplexer Innovationsmethoden kennen zu lernen. Bei Interesse an weiterführender Information, Schulung, Gedankenaustausch oder der Diskussion konkreter Fragestellungen, wenden Sie sich bitte an Professor Thurnes: christian.thurnes@fh-kl.de ,www.OPINNOMETH.de


Nähere Information zum Ausschuss: 

https://www.vdi.de/technik/fachthemen/produkt-und-prozessgestaltung/artikel/ausschuss-fuer-innovationsmethodiken-gegruendet/