Master Non-Destructive Testing (NDT)

Werde zum weltweit gefragten Experten für zerstörungsfreie Prüfung und Analysten für Strukturintegrität – ein Studiengang, der Ingenieurwissenschaften, Materialwissenschaft, Physik, Informatik, angewandte Mathematik und moderne Prüftechnik auf einzigartige Weise vereint.
Master Non-Destructive Testing (NDT)
Besonderheiten des Studiengangs:
- Ein weltweit vermutlich einzigartiger Masterstudiengang für den es kaum Vergleichbares gibt
- Vollständig englischsprachig: Optimale Vorbereitung auf eine internationale Karriere in der Industrie, Dienstleistung (Qualitätssicherung), Forschung und Wissenschaft
- Interdisziplinär: Verknüpfung von angewandter Physik, Mathematik, Informatik, Ingenieurwissenschaften und Materialwissenschaft
- Integrierter Zertifikatskurs: Qualifikationsvoraussetzungen für höchste Prüfkompetenz (Level-III-ZfP-Prüfer) erwerben – mit drei eigenständigen Prüfungen
- Internationales Forschungspraktikum: 10-wöchiges sog. Research Internship (16 CP) weltweit durchführbar – an Forschungseinrichtungen, Universitäten oder in der Industrie
- Masterarbeit weltweit: Forschung und Abschlussarbeit an Partnerinstitutionen rund um den Globus möglich
- Flexible Studienformen: Vollzeit (Präsenz, 4 Semester) oder Teilzeit (Blended Learning/Online mit Präsenzanteilen, 6 Semester)
- Kleine Gruppen: 10–20 Studierende pro Jahrgang – persönliche Betreuung und intensive Wissensvermittlung
- Renommierte Kooperationspartner: u.a. BAM, Fraunhofer, Airbus, Rohmann GmbH, SVTI, Testia sowie Hochschulen in Frankreich, Italien, Polen und Deutschland
- Externe Expertendozenten: Lehre durch Fachleute aus führenden Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen
Auf einen Blick
Abschluss
Master of Science
Studiengangsart
Weiterbildender Studiengang, Präsenzstudium
Studienmodell
Vollzeitstudium
Teilzeitstudium möglich
Campus
Kaiserslautern
Fachbereich
Angewandte Ingenieurwissenschaften
Regelstudienzeit
4 Semester
Studienbeginn
Wintersemester
Lehrsprache
englisch
Warum Non-Destructive Testing an der Hochschule Kaiserslautern studieren:
Die zerstörungsfreie Prüfung (ZfP, engl. NDT) ist eine Schlüsseltechnologie der modernen Industrie – von der Luft- und Raumfahrt über die Verkehrstechnik (Auto, Schiene, Marine) und sonstigem Transport (Pipeline), Energietechnik, Maschinenbau, Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik bis hin zur Lebensmitteltechnologie. Überall, wo Qualität eine Rolle spielt, ist die ZfP ein Muss. Der Masterstudiengang NDT an der Hochschule Kaiserslautern ist einer der weltweit wenigen Programme, die dieses interdisziplinäre Fachgebiet auf akademischem Masterniveau bündeln. Durch den integrierten Zertifikatskurs, das internationale Forschungspraktikum und die enge Verzahnung mit Industriepartnern sind unsere Absolventinnen und Absolventen vom ersten Tag an als vollwertige ‚NDT-Professionals‘ einsatzbereit. Kaiserslautern als Wissenschafts- und Technologiestandort bietet dabei ein ideales Umfeld für Studium, Forschung und Vernetzung.

„Zerstörungsfreie Prüfung ist mehr als eine Technik – sie ist die Sprache, in der Werkstoffe über ihren Zustand berichten. Mit diesem Masterstudiengang bilden wir Expertinnen und Experten aus, die diese Sprache fließend beherrschen und die Sicherheit kritischer Strukturen in einer sich verändernden Welt gewährleisten. Ich lade Sie ein, Teil einer kleinen, aber global denkenden Gemeinschaft zu werden, die den Standard für die ZfP von morgen setzt."
Prof. Dr.-Ing. habil. Peter Starke
Entstehungskontext und Motivation
Die zerstörungsfreie Prüfung (ZfP) – international als Non-Destructive Testing (NDT) bezeichnet – ist eine der bedeutendsten Querschnittstechnologien der modernen Industrie. Sie ermöglicht die Bewertung von Werkstoffen, Bauteilen und Strukturen, ohne diese zu beschädigen oder zu zerstören, und ist damit unverzichtbar für die Qualitätssicherung und Betriebssicherheit in sicherheitskritischen Branchen wie z.B. Luft- und Raumfahrt, Energieversorgung, Automobil- und Reaktorbau sowie Mikro- und Nanoelektronik.
Trotz seiner enormen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Relevanz ist die ZfP als eigenständiges akademisches Fachgebiet auf Masterniveau weltweit kaum etabliert. Wissen und Methoden werden bislang überwiegend in der industriellen Praxis oder in verstreuten Weiterbildungsformaten vermittelt. An dieser Lücke setzt der Masterstudiengang Non-Destructive Testing (M.Sc.) der Hochschule Kaiserslautern an: Er ist einer der ganz wenigen, vielleicht sogar einzigartigste vergleichbarer Masterstudiengängen weltweit und schließt damit eine strategisch wichtige Qualifikationslücke.
Der Studiengang wurde unter Beteiligung führender Forschungsinstitutionen, Industrieunternehmen und internationaler Hochschulpartner entwickelt und richtet sich an Absolventinnen und Absolventen ingenieur- und naturwissenschaftlicher Studiengänge, die ihre Fachkompetenz in einem hochspezialisierten, international nachgefragten Feld auf Masterniveau vertiefen möchten.
Profil als weiterbildender Studiengang
Non-Destructive Testing ist als weiterbildender Masterstudiengang konzipiert – und damit gezielt auf Menschen ausgerichtet, die bereits einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss und einschlägige Berufserfahrung mitbringen. Wir verstehen unsere Studierenden nicht als „Anfänger", sondern als angehende Fachexpertinnen und -experten, die ihr vorhandenes Wissen wissenschaftlich vertiefen und um die international gefragte Schlüsselkompetenz der zerstörungsfreien Prüfung erweitern möchten. Genau darauf sind unser Betreuungskonzept, unsere Studienorganisation und unser Prüfungsangebot zugeschnitten.
Für wen dieser Studiengang gedacht ist
Der Studiengang richtet sich an Absolventinnen und Absolventen ingenieur- und naturwissenschaftlicher Studiengänge sowie an qualifizierte Berufstätige, die neben oder nach dem Beruf einen anerkannten wissenschaftlichen Abschluss auf höchstem fachlichem Niveau anstreben. Ob Sie in der Qualitätssicherung, in Forschung und Entwicklung, im Prüfwesen oder in einer technischen Leitungsfunktion tätig sind: Sie finden bei uns kleine Jahrgänge (bis 20 Studierende), englischsprachige Lehre und ein Studium, das sich in Voll- oder Teilzeit an eine bestehende Berufstätigkeit anpassen lässt.
Zielgruppenspezifisches Beratungs- und Betreuungskonzept
Weil unsere Studierenden Beruf, Familie und Studium miteinander vereinbaren, setzen wir auf persönliche, verbindliche Betreuung – von der ersten Anfrage bis zur Masterarbeit:
- Persönliche Erstberatung vor der Bewerbung: Die Studiengangsleitung berät Sie individuell zu Zugangsvoraussetzungen, Anerkennung von Vorleistungen, Wahl zwischen Voll- und Teilzeit sowie zur fachlichen Passung Ihres Vorstudiums.
- Feste Ansprechpersonen über das gesamte Studium: Sie werden nicht von Semester zu Semester weitergereicht, sondern durchgängig von Studiengangsleitung und Lehrenden begleitet.
- Kleine Gruppen, direkter Kontakt: Durch die geringe Jahrgangsgröße ist ein intensiver, dialogorientierter Austausch mit den Dozierenden – darunter auch externe Expertinnen und Experten aus Forschung und Industrie – jederzeit möglich.
- Betreuung in der Praxisphase: Für Forschungspraktikum und Masterarbeit steht Ihnen durchgehend eine betreuende, prüfende Person zur Seite, mit klaren Absprachen zu Ziel, Umfang und Zeitplan.
- Individuelle Studienplanung im Teilzeitmodell: Das Teilzeitstudium (6 Semester, Blended Learning) wird bei Bedarf individuell mit dem Prüfungsausschuss abgestimmt, um es an Ihre berufliche Situation anzupassen.
Ihre Ansprechpersonen:
- Studiengangsleitung: Prof. Priv.-Doz. Dr.-Ing. habil. Peter Starke — peter.starke(at)hs-kl.de, +49 631 3724-2389
- Stellvertretende Studiengangsleitung: VertProf. Dr.-Ing. Fabian Weber — fabian.weber(at)hs-kl.de, +49 631 3724-2259
- Organisation & Prüfungsangelegenheiten: Dekanat des Fachbereichs Angewandte Ingenieurwissenschaften/Prüfungsamt
Zeitplan der Veranstaltungen und Häufigkeit des Prüfungsangebots
Damit sich das Studium zuverlässig planen lässt, ist der zeitliche Ablauf klar strukturiert und wiederkehrend:
- Studienbeginn: ausschließlich zum Wintersemester (ein Aufnahmezyklus pro Jahr). Bewerbungsphase ab ca. April, Bewerbungsschluss jährlich zum festgelegten Termin, Zulassung im Juni/Juli, Studienbeginn zum 1. September, Vorlesungsbeginn Anfang Oktober.
- Häufigkeit des Prüfungsangebots: Jedes Modul schließt mit einer eigenständigen Prüfung ab; die zentrale Prüfungsphase liegt jeweils im Januar/Februar sowie im August. Prüfungen werden im Jahresrhythmus zum jeweiligen Modulangebot angeboten, sodass Prüfungstermine planbar an den Veranstaltungsverlauf gekoppelt sind. Eine Möglichkeit zur Nachprüfung ist jeweils im darauffolgenden Prüfungszeitraum (halbjährlich) gegeben. Für den integrierten Zertifikatskurs sind drei gesonderte Prüfungen vorgesehen; Forschungspraktikum und Masterarbeit werden über Bericht, Präsentation und Kolloquium bewertet. Alle Prüfungen finden in englischer Sprache statt.
Verbindliche Fristen, Termine und Prüfungsregelungen ergeben sich aus der jeweils gültigen Fachprüfungsordnung und den offiziellen Semesterterminen der Hochschule Kaiserslautern.
Leitidee
Der Masterstudiengang NDT verbindet wissenschaftliche Tiefe mit unmittelbarer Praxisrelevanz. Die Leitidee lautet: Aus wissenschaftlich fundierten Grundlagen heraus Prüfmethodik und Qualitätssicherung der Zukunft zu entwickeln, anzuwenden und kritisch bewertenzu können – in interdisziplinären Teams, in einem internationalen Umfeld und mit dem klaren Ziel, die Sicherheit und Zuverlässigkeit technischer Strukturen dauerhaft zu verbessern.
Das Programm vereint grundlegendes Fachwissen in Materialwissenschaft, Messtechnik und Mechanik mit allen wesentlichen ZfP-Verfahrensfamilien (akustische, elektromagnetische, radiologische, optische, thermische und mikroskopische Methoden) sowie mit Kompetenzen in wissenschaftlichem Arbeiten, internationaler Zusammenarbeit und professioneller Zertifizierung.
Besondere Merkmale des Studiengangs
Interdisziplinarität
ZfP ist per Definition ein interdisziplinäres Fachgebiet. Das Curriculum verknüpft gezielt Inhalte aus angewandter Physik, Materialwissenschaft, Ingenieurwissenschaften, angewandter Mathematik und Informatik/Signalverarbeitung. Diese Verknüpfung ermöglicht es den Studierenden, ZfP-Problemstellungen ganzheitlich zu erfassen und fächerübergreifend zu lösen.
Internationalität
Die vollständig englischsprachige Lehre, das internationale Forschungspraktikum, die Möglichkeit einer weltweiten Masterarbeit sowie die aktiven Kooperationen mit Hochschulen und Industriepartnern auf nationaler und internationaler Basis machen NDT zu einem genuinen internationalen Programm. Die Studierendengruppe spiegelt diese Internationalität wider.
Flexible Studienformen
Der Studiengang ist sowohl als Vollzeitstudium (4 Semester, Präsenz in Kaiserslautern) als auch als Teilzeitstudium (6 Semester, Blended Learning mit Online-Phasen und Präsenzanteilen) konzipiert. Dies ermöglicht auch Berufstätigen eine strukturierte Weiterqualifikation ohne vollständigen Berufsausstieg.
Profil als weiterbildender Studiengang
Non-Destructive Testing ist als weiterbildender Masterstudiengang konzipiert – und damit gezielt auf Menschen ausgerichtet, die bereits einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss und einschlägige Berufserfahrung mitbringen. Wir verstehen unsere Studierenden nicht als „Anfänger", sondern als angehende Fachexpertinnen und -experten, die ihr vorhandenes Wissen wissenschaftlich vertiefen und um die international gefragte Schlüsselkompetenz der zerstörungsfreien Prüfung erweitern möchten. Genau darauf sind unser Betreuungskonzept, unsere Studienorganisation und unser Prüfungsangebot zugeschnitten.
Für wen dieser Studiengang gedacht ist
Der Studiengang richtet sich an Absolventinnen und Absolventen ingenieur- und naturwissenschaftlicher Studiengänge sowie an qualifizierte Berufstätige, die neben oder nach dem Beruf einen anerkannten wissenschaftlichen Abschluss auf höchstem fachlichem Niveau anstreben. Ob Sie in der Qualitätssicherung, in Forschung und Entwicklung, im Prüfwesen oder in einer technischen Leitungsfunktion tätig sind: Sie finden bei uns kleine Jahrgänge (bis 20 Studierende), englischsprachige Lehre und ein Studium, das sich in Voll- oder Teilzeit an eine bestehende Berufstätigkeit anpassen lässt.
Zielgruppenspezifisches Beratungs- und Betreuungskonzept
Weil unsere Studierenden Beruf, Familie und Studium miteinander vereinbaren, setzen wir auf persönliche, verbindliche Betreuung – von der ersten Anfrage bis zur Masterarbeit:
- Persönliche Erstberatung vor der Bewerbung: Die Studiengangsleitung berät Sie individuell zu Zugangsvoraussetzungen, Anerkennung von Vorleistungen, Wahl zwischen Voll- und Teilzeit sowie zur fachlichen Passung Ihres Vorstudiums.
- Feste Ansprechpersonen über das gesamte Studium: Sie werden nicht von Semester zu Semester weitergereicht, sondern durchgängig von Studiengangsleitung und Lehrenden begleitet.
- Kleine Gruppen, direkter Kontakt: Durch die geringe Jahrgangsgröße ist ein intensiver, dialogorientierter Austausch mit den Dozierenden – darunter auch externe Expertinnen und Experten aus Forschung und Industrie – jederzeit möglich.
- Betreuung in der Praxisphase: Für Forschungspraktikum und Masterarbeit steht Ihnen durchgehend eine betreuende, prüfende Person zur Seite, mit klaren Absprachen zu Ziel, Umfang und Zeitplan.
- Individuelle Studienplanung im Teilzeitmodell: Das Teilzeitstudium (6 Semester, Blended Learning) wird bei Bedarf individuell mit dem Prüfungsausschuss abgestimmt, um es an Ihre berufliche Situation anzupassen.
Ihre Ansprechpersonen:
- Studiengangsleitung: Prof. Priv.-Doz. Dr.-Ing. habil. Peter Starke — peter.starke(at)hs-kl.de, +49 631 3724-2389
- Stellvertretende Studiengangsleitung: VertProf. Dr.-Ing. Fabian Weber — fabian.weber(at)hs-kl.de, +49 631 3724-2259
- Organisation & Prüfungsangelegenheiten: Dekanat des Fachbereichs Angewandte Ingenieurwissenschaften/Prüfungsamt
Zeitplan der Veranstaltungen und Häufigkeit des Prüfungsangebots
Damit sich das Studium zuverlässig planen lässt, ist der zeitliche Ablauf klar strukturiert und wiederkehrend:
- Studienbeginn: ausschließlich zum Wintersemester (ein Aufnahmezyklus pro Jahr). Bewerbungsphase ab ca. April, Bewerbungsschluss jährlich zum festgelegten Termin, Zulassung im Juni/Juli, Studienbeginn zum 1. September, Vorlesungsbeginn Anfang Oktober.
- Häufigkeit des Prüfungsangebots: Jedes Modul schließt mit einer eigenständigen Prüfung ab; die zentrale Prüfungsphase liegt jeweils im Januar/Februar sowie im August. Prüfungen werden im Jahresrhythmus zum jeweiligen Modulangebot angeboten, sodass Prüfungstermine planbar an den Veranstaltungsverlauf gekoppelt sind. Eine Möglichkeit zur Nachprüfung ist jeweils im darauffolgenden Prüfungszeitraum (halbjährlich) gegeben. Für den integrierten Zertifikatskurs sind drei gesonderte Prüfungen vorgesehen; Forschungspraktikum und Masterarbeit werden über Bericht, Präsentation und Kolloquium bewertet. Alle Prüfungen finden in englischer Sprache statt.
Verbindliche Fristen, Termine und Prüfungsregelungen ergeben sich aus der jeweils gültigen Fachprüfungsordnung und den offiziellen Semesterterminen der Hochschule Kaiserslautern.
Berufsfelder und Karrierechancen
Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Non-Destructive Testing sind u.a. für ein breites Spektrum hochqualifizierter Positionen in sicherheitskritischen Industrien aber auch im Bereich von Dienstleistung und Wissenschaft qualifiziert:
- Prüfingenieurinnen und Prüfingenieure in Hochtechnologieunternehmen und Ingenieurbüros der Luft- und Raumfahrt, des Automobil-, Schienenverkehrs- und Marinetechnik, Energiewirtschaft, Ingenieurstechnik (Bau, Maschinen, Elektrik, Verfahren), Rohstoffgewinnung, Geotechnik oder Lebensmitteltechnologie
- Fachkräfte für Qualitätssicherung und Schadensanalyse in produzierenden Unternehmen, Betreibergesellschaften und Dienstleistern
- Forschung und Entwicklung in Bundesbehörden (z. B. BAM, BASt, MPA, PTB), Großforschungseinrichtungen (z.B. DLR, Fraunhofer, Helmholz, Leibniz), Universitäten und Industrieforschungsabteilungen
- Gerätehersteller und Ingenieurbüros der ZfP-Industrie (Hardwareentwicklung, Softwareentwicklung, Anwendungsberatung)
- Zertifizierungsstellen und Aufsichtsbehörden (Level-III-Tätigkeit: Entwicklung, Qualifikation und Auditierung von Prüfsystemen)
- Beratung und Projektmanagement in sicherheitskritischen Infrastrukturprojekten (Energieversorgung, Bauwesen, Offshore)
Der Studiengang bereitet damit auf den unmittelbaren Einsatz in einer der gefragtesten Spezialdisziplinen des Ingenieurwesens vor.
Studienstruktur im Überblick
Der Masterstudiengang NDT gliedert sich im Vollzeitstudium in vier Semester zu je 30 ECTS-Punkten. Jede Phase verfolgt eine klare didaktische Funktion und baut auf der vorherigen auf. Ein ECTS-Punkt entspricht einer Arbeitsbelastung von 30 Zeitstunden (Präsenz- und Selbststudium).
- Phase 1 / Semester 1 – Basic Modules (BM): Interdisziplinäre Grundlagen der ZfP (30 CP)
- Phase 2 / Semester 2 – Special Modules (SM): Prüfmethodenfamilien im Detail (30 CP)
- Phase 3 / Semester 3 – Practical Modules (PM): Zertifizierung + Forschungspraktikum (30 CP)
- Phase 4 / Semester 4 – Excellence Module (EM): Masterarbeit + Kolloquium (30 CP)
Gesamtumfang: 120 CP
Semester 1 – Basic Modules (BM)
Interdisziplinäre Grundlagen für die zerstörungsfreie Prüfung
Das erste Semester legt die wissenschaftlichen und methodischen Grundlagen für alle weiteren Studienabschnitte. Die fünf Basic Modules decken die zentralen Disziplinen ab, auf denen die zerstörungsfreie Prüfung aufbaut.
- BM 1.1 Materials Science (6 CP): Metallische, polymere und Verbundwerkstoffe; Werkstoffeigenschaften und Fehlerarten
- BM 1.2 Measurement Techniques (6 CP): Theoretische Grundlagen der Messtechnik; Aufbau einer Messkette
- BM 1.3 Mechanics (6 CP): Schall und Schwingungen; Ermüdung und Bruchmechanik
- BM 1.4 Numerical Methods & Signal Processing (6 CP): Numerische Methoden; digitale Signalverarbeitung in der NDT
- BM 1.5 Introduction into NDT & Quality Management (6 CP): Überblick aller NDT-Verfahren; Qualitätssicherung und Normen (EN ISO 9712, ISO 9001 u. a.)
Summe: 30 CP
Semester 2 – Special Modules (SM)
Vertiefte Behandlung der NDT-Prüfmethodenfamilien
Im zweiten Semester werden die wichtigsten NDT-Prüfmethodenfamilien systematisch und in wissenschaftlicher Tiefe behandelt. Jedes Modul widmet sich einer eigenständigen Methodenfamilie mit ihren theoretischen Grundlagen und prüftechnischen Anwendungen.
- SM 2.1 Acoustic Methods (6 CP): Ultraschallprüftechnik; spezifische akustische Verfahren (z. B. TOFD, Phased Array)
- SM 2.2 Electromagnetic Methods (6 CP): Magnetische und magnetoinduktive Prüfverfahren; Wirbelstromprüfung
- SM 2.3 Radiological Methods (6 CP): Röntgen- und Computertomografie; Beugungs- und Spektroskopieverfahren
- SM 2.4 Optical Methods (6 CP): Visuelle Prüfung, Shearografie, Speckle-Interferometrie, digitale Bildkorrelation
- SM 2.5 Thermal & Microscopical Methods (6 CP): Infrarotthermografie; Licht- und Elektronenmikroskopie in der Materialprüfung
Summe: 30 CP
Bis zu zwei Module des zweiten Semesters können durch Spezialisierungsmodule aus artverwandten Disziplinen ersetzt werden. Dies erfolgt auf Antrag beim Prüfungsausschuss und ermöglicht eine individuelle Schwerpunktsetzung entsprechend den fachlichen Interessen oder dem beruflichen Hintergrund der Studierenden.
Semester 3 – Practical Modules (PM)
Zertifikatserwerb und internationales Forschungspraktikum
Das dritte Semester verbindet den Erwerb anerkannter industrieller Zertifikate mit der eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit in einem internationalen Forschungsumfeld.
- PM 3.1 BC-Course & Technological Visit (13 CP): Offizieller Zertifikatskurs der DGZfP (Basic Exam, Studies Exam, Final Exam); NDT Technology Visit
- PM 3.2 Research Internship & Scientific Writing (17 CP): 10-wöchiges Forschungspraktikum weltweit; Scientific Writing
Summe: 30 CP
Semester 4 – Excellence Module (EM)
Masterarbeit und wissenschaftliches Kolloquium
Das vierte Semester ist vollständig der eigenständigen wissenschaftlichen Abschlussarbeit gewidmet. Die Studierenden demonstrieren ihre Fähigkeit zur selbstständigen Forschungsarbeit auf internationalem Niveau.
- EM 4.1 Master Thesis + Kolloquium (30 CP): Masterarbeit (6 Monate, 20 CP) + Abschlusskolloquium (30-minütiger Vortrag, 10 CP)
Summe: 30 CP
Spezialisierungsmodule
Auf Antrag beim Prüfungsausschuss können bis zu zwei Module des zweiten Semesters durch Spezialisierungsmodule aus fachlich verwandten Bereichen ersetzt werden. Diese Option ermöglicht es Studierenden, individuelle Schwerpunkte zu setzen und den Studiengang an spezifische fachliche Interessen oder berufliche Vorerfahrungen anzupassen. Mögliche Spezialisierungsbereiche umfassen unter anderem:
- Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen in der NDT
- Strukturmechanik und Finite-Elemente-Methoden
- Sensortechnik und eingebettete Systeme
- Datenanalytik und digitale Zwillinge
Research Internship (Forschungspraktikum)
Das Research Internship ist ein zentrales Element des dritten Semesters und umfasst mindestens 10 zusammenhängende Wochen (16 CP). Es kann weltweit bei anerkannten Forschungseinrichtungen, Industrieunternehmen oder Partnerhochschulen durchgeführt werden. Mögliche Einrichtungen sind:
- Kooperationspartner des Studiengangs (z. B. BAM, Fraunhofer, Airbus, Rohmann, SVTI, Testia u. a.)
- Partnerhochschulen im In- und Ausland
- Weitere anerkannte Forschungseinrichtungen oder Industrieunternehmen weltweit (nach Zustimmung des Prüfungsausschusses)
Das begleitende Modul Scientific Writing (1 CP) bereitet die Studierenden auf das Verfassen wissenschaftlicher Texte und die Dokumentation der Forschungsarbeit vor.
Masterarbeit
Die Masterarbeit (20 CP, 6 Monate) wird im vierten Semester angefertigt und kann weltweit – an der Hochschule Kaiserslautern, bei einem Kooperationspartner oder einer anerkannten Forschungseinrichtung – durchgeführt werden. Die Themengebiete umfassen:
- Entwicklung von Theorie und Experiment bestehender und neuerer ZfP-Verfahren sowie ihre Anwendung in Industrie und Forschung
- Numerik in der ZfP (FE-Analytik, Signalverarbeitung, Bildgebung, NDE 4.0, KI)
- Anwendungsprojekte in kooperierenden Unternehmen oder Forschungseinrichtungen
- Normung, Qualifizierung und Zertifizierung von ZfP-Technik
Teilzeitstudium (Blended Learning, 6 Semester)
Der Studiengang kann vollständig auch als Teilzeitstudium absolviert werden. Das Teilzeitmodell verteilt die Module des Vollzeitstudiums auf sechs Semester und ist als Blended-Learning-Format konzipiert, das Präsenzphasen mit Online-Lehrformaten kombiniert. Der schematische Studienverlauf im Teilzeitmodell:
- TZ-Semester 1: BM 1.1, BM 1.2, BM 1.3
- TZ-Semester 2: BM 1.4, BM 1.5 + SM 2.1
- TZ-Semester 3: SM 2.2, SM 2.3, SM 2.4
- TZ-Semester 4: SM 2.5 + BC-Course (PM 3.1)
- TZ-Semester 5: Research Internship & Scientific Writing (PM 3.2)
- TZ-Semester 6: Masterarbeit + Kolloquium (EM 4.1)
Die genaue Verteilung wird individuell mit dem Prüfungsausschuss abgestimmt.
Prüfungssystem
- Jedes Modul wird mit einer eigenständigen Prüfungsleistung abgeschlossen; die Prüfungsform (Klausur, mündliche Prüfung, Hausarbeit, Bericht o. Ä.) ist im jeweiligen Modulhandbuch festgelegt
- Das Zertifikatskurs-Modul (PM 3.1) umfasst im Fall des DGZfP BC-Kurses drei gesonderte Prüfungen (Basic Exam, Studies Exam, Final Exam)
- Das Forschungspraktikum (PM 3.2) wird durch einen Praktikumsbericht und ein Gespräch mit dem/der betreuenden Professor*in bewertet
- Die Masterarbeit wird durch zwei Gutachterinnen bzw. Gutachter bewertet; das Kolloquium erfolgt vor einer Prüfungskommission
- Alle Prüfungen werden in englischer Sprache abgelegt
Zulassungsvoraussetzungen
Um zum Masterstudiengang Non-Destructive Testing (M.Sc.) zugelassen zu werden, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
1. Hochschulabschluss
- Einschlägiger berufsqualifizierender Hochschulabschluss mit mindestens 180 ECTS-Punkten in einem der folgenden Fachgebiete oder einem verwandten Bereich:
- Ingenieurwissenschaften (Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik, Luft- und Raumfahrttechnik, Bauingenieurwesen, Verfahrenstechnik, Geotechnik o. ä.)
- Naturwissenschaften (Physik, Chemie, Materialwissenschaft o. ä.)
- Informatik oder Computerwissenschaften
- Vergleichbare technische oder wissenschaftliche Disziplinen (z.B. angewandte Mathematik)
2. Berufserfahrung
- Mindestens 1 Jahr einschlägige Berufserfahrung nach dem ersten Hochschulabschluss bevorzugt in einem relevanten Tätigkeitsfeld (z. B. Qualitätssicherung, Prüftechnik, Forschung und Entwicklung, Produktion, Bemessung und Analytik)
3. Sprachkenntnisse
- Englischkenntnisse mindestens auf Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER), nachgewiesen durch eines der folgenden Zertifikate (nicht älter als 24 Monate):
- TOEFL iBT: mindestens 87 Punkte
- IELTS: mindestens 6.0
- TOEIC Listening & Reading: mindestens 785 Punkte
- Cambridge B2 First (FCE) oder höher
- Gleichwertige anerkannte Nachweise
- Muttersprachler des Englischen sind von der Zertifikatspflicht befreit.
- Deutschkenntnisse mindestens auf Niveau A2 des GER (gilt für alle Bewerberinnen und Bewerber, unabhängig von der Muttersprache, da der Campus in Deutschland liegt)
4. Fachliche Kompetenznachweise
Die folgenden inhaltlichen Kompetenzen müssen durch Studienleistungen (Modulbescheinigungen, Transkripte) oder gleichwertige Nachweise belegt werden (Mindestumfang: 15 ECTS in mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen):
- Mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen (Mathematik, Statistik, Physik; mindestens 15 ECTS)
- Physik (mindestens ein vertiefendes Modul; Wellen, Optik oder Elektromagnetismus von Vorteil)
- Informatik / Programmierung (Grundkenntnisse, mindestens ein Modul; z. B. MATLAB, Python, C/C++)
- Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen (z. B. Mechanik, Konstruktion, Messtechnik)
5. Eignungsprüfung (Ausnahmeregelung)
Personen, die keinen Hochschulabschluss vorweisen können, aber über eine Hochschulzugangsberechtigung (HZB) und mindestens 3 Jahre einschlägige Berufserfahrung verfügen, können sich einer Eignungsprüfung unterziehen. Die Eignungsprüfung umfasst ein Fachgespräch mit dem Prüfungsausschuss und ggf. schriftliche Aufgaben. Über die Zulassung entscheidet der Prüfungsausschuss.
Anerkennung und Anrechnung
Bereits erworbene Kompetenzen sollen nicht doppelt erbracht werden müssen. Der Masterstudiengang Non-Destructive Testing bietet daher verschiedene Möglichkeiten, an Hochschulen erbrachte Leistungen sowie außerhalb der Hochschule erworbene Qualifikationen anzuerkennen bzw. anzurechnen. Grundlage sind die Allgemeine Master-Prüfungsordnung (AMPO) und die Fachprüfungsordnung (FPO) des Studiengangs.
Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen
An anderen Hochschulen erbrachte Studien- und Prüfungsleistungen werden anerkannt, sofern hinsichtlich der erworbenen Kompetenzen kein wesentlicher Unterschied zu den zu ersetzenden Leistungen dieses Studiengangs besteht. Die maßgeblichen Regelungen ergeben sich aus der AMPO.
Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen
Als weiterbildender Studiengang berücksichtigt Non-Destructive Testing ausdrücklich beruflich und außerhochschulisch erworbene Qualifikationen. Über eine mögliche Anrechnung entscheidet der Prüfungsausschuss im Einzelfall auf Grundlage der vorgelegten Nachweise.
Spezialisierungsmodule (Ersetzung von Pflichtmodulen)
Im Verlauf des Studiums können auf Antrag bis zu zwei Special Modules durch Anerkennung oder Anrechnung bereits erbrachter, einschlägig spezialisierter Leistungen aus dem Themenfeld der zerstörungsfreien Prüfung ersetzt werden. Auf Vorschlag der Studiengangsleitung entscheidet der Prüfungsausschuss über die Anerkennung, die Bezeichnung des Spezialisierungsmoduls und darüber, welches fachlich verwandte Pflichtmodul ersetzt wird. Einen Vorschlag, welches Modul ersetzt werden soll, können Sie mit Ihrem Antrag einreichen.
Research Internship und Auslandsaufenthalte
Über die Anerkennung von Praxisprojekten an in- oder ausländischen Hochschulen sowie von Praktika in Unternehmen oder Einrichtungen im Rahmen des Research Internship entscheidet der Prüfungsausschuss. Wenn Sie einen Studien- oder Praxisaufenthalt im Ausland planen, führen Sie bitte vor Antritt ein Gespräch mit dem Prüfungsausschuss über die Anerkennungsfähigkeit und schließen ein Learning Agreement ab; nach der Rückkehr stellen Sie den Antrag auf Anerkennung beim Prüfungsamt.
So gehen Sie vor
Anträge auf Anerkennung oder Anrechnung richten Sie an den Prüfungsausschuss des Fachbereichs Angewandte Ingenieurwissenschaften. Wir empfehlen, das Gespräch möglichst frühzeitig – idealerweise vor Studienbeginn bzw. vor einem geplanten Auslandsaufenthalt – zu suchen. Bei Fragen unterstützen Sie die Studiengangsleitung (Prof. Priv.-Doz. Dr.-Ing. habil. Peter Starke) und die stellvertretende Studiengangsleitung (VertProf. Dr.-Ing. Fabian Weber).
Es gelten die jeweils aktuelle Fachprüfungsordnung und die Allgemeine Master-Prüfungsordnung der Hochschule Kaiserslautern. Die Entscheidung über Anerkennung und Anrechnung trifft der Prüfungsausschuss.
Bewerbungsverfahren
- Online-Bewerbung über das Bewerbungsportal der Hochschule Kaiserslautern
- Internationale Bewerberinnen und Bewerber (ohne deutschen Bildungsabschluss) bewerben sich über uni-assist e.V.– Vorabprüfung der Unterlagen
- Einzureichende Unterlagen:
- Ausgefülltes Online-Bewerbungsformular
- Lichtbildausweis (Kopie)
- Beglaubigte Kopien aller Hochschulabschlüsse und Transkripte (mit Übersetzung ins Deutsche oder Englische, falls erforderlich)
- Aktueller Lebenslauf (tabellarisch, auf Englisch)
- Nachweis der Berufserfahrung (Arbeitszeugnis, Beschäftigungsnachweis o. ä.)
- Sprachzertifikat Englisch (B2 oder höher, nicht älter als 24 Monate)
- Sprachnachweis Deutsch (A2 oder höher), soweit nicht Muttersprache
- Motivationsschreiben (englisch, max. 1 Seite): Darlegung der Bewerbungsmotivation, Berufserfahrung und Ziele
- Ggf. Nachweis fachlicher Kompetenzen (Modulübersichten, Zertifikate o. ä.)
Bewerbungsfrist
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Bewerbungsfrist | 31. Mai (jährlich, für das folgende Wintersemester) |
Zulassungsbescheide | Juni / Juli |
Einschreibefrist | Bis Ende August |
Studienbeginn | 1. September (offizieller Semesterbeginn) |
Vorlesungsbeginn | Anfang Oktober (ca. Kalenderwoche 40) |
Die Bewerbung ist ausschließlich für das Wintersemester möglich. Ein Einstieg zum Sommersemester ist nicht vorgesehen.
Zulassungsverfahren und Eignungsfeststellung
Nach Eingang vollständiger Bewerbungsunterlagen prüft der Prüfungsausschuss die formale und inhaltliche Eignung der Bewerberinnen und Bewerber. Dabei können folgende Schritte erfolgen:
- Formale Prüfung: Vollständigkeit der Unterlagen, Erfüllung der Mindestvoraussetzungen
- Inhaltliche Eignungsprüfung: Bewertung des Hochschulabschlusses, der Berufserfahrung und der fachlichen Kompetenzen
- Ggf. Eignungsgespräch: Bei Unklarheiten kann ein persönliches oder videogestütztes Gespräch mit dem Prüfungsausschuss stattfinden
- Zulassungsentscheidung: Schriftliche Mitteilung im Juni/Juli
Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt. Die Zulassung erfolgt nach Eignung; eine Rangreihung der Bewerberinnen und Bewerber ist möglich.
Studiengebühren
Der Studiengang ist als weiterbildender Masterstudiengang konzipiert und wird daher mit Studiengebühren angeboten:
Studiengebühren | ca. 4.200 € pro Semester plus Semesterbeitrag |
Gesamtkosten | ca. 18.000 € (Vollzeit, 4 Semester) / ca. 18.600 € (Teilzeit, 6 Semester) |
Fälligkeit | Jeweils zu Beginn des Semesters |
Zahlungsmodalitäten | Semesterweise Zahlung |
Hinweis: Die Studiengebühren verstehen sich zuzüglich des üblichen Semesterbeitrags der Hochschule Kaiserslautern. Angaben zu Stipendien und Fördermöglichkeiten erhalten Sie beim Studiengangsleiter oder beim International Office der Hochschule.
Bewerbung und Kontakt
Weitere Informationen und der Bewerbungslink werden rechtzeitig vor Öffnung des Bewerbungsportals auf der offiziellen Studiengangsseite der Hochschule Kaiserslautern veröffentlicht.
Bewerbungsportal:www.hs-kl.de (Bereich Bewerbung / Masterstudium)
Internationale Bewerbung über uni-assist:www.uni-assist.de
Fragen zur Bewerbung und zum Studiengang:
Prof. Peter Starke
Studiengangsleiter M.Sc. Non-Destructive Testing
Vorsitzender des Prüfungsausschusses
E-Mail: peter.starke(at)hs-kl(dot)de
Telefon: +49 (0) 631 3724 2389
Ein guter Studienstart beginnt lange vor der ersten Vorlesung. Gerade unseren internationalen Studierenden möchten wir rechtzeitig und transparent vermitteln, was im Studium auf sie zukommt und wie sie gut bei uns ankommen und leben können. Der Studiengang entwickelt dazu gemeinsam mit dem International Office (IO) der Hochschule Kaiserslautern ein umfassendes Informations- und Betreuungskonzept und greift auf die bereits etablierten Angebote des IO zurück.
Sie erhalten Unterstützung insbesondere zu:
- Visum und Einreiseverfahren: Informationen und Hilfestellung rund um Visum, Einreise und die notwendigen behördlichen Schritte nach der Ankunft.
- Unterkunftsmöglichkeiten: Orientierung zu studentischem Wohnen (Studierendenwerk Kaiserslautern) sowie zum privaten Mietmarkt, inklusive praktischer Hinweise zur rechtzeitigen Zimmersuche.
- Orientierungs- und Erstsemesterprogramme: Welcome-Veranstaltungen, Stadtführungen, Get-together und interkulturelle Vorbereitung speziell für internationale Studierende.
- Alltag in Kaiserslautern und der Region: Informationen zum täglichen Leben – von der Anmeldung beim Einwohnermeldeamt über Krankenversicherung bis zu Mobilität und Freizeit.
- Administrative Verfahren: Begleitung bei Immatrikulation, Anmeldungen und Formalitäten.
- Sprache: proaktive Unterstützung bei der Nutzung des Englischen als wissenschaftliche „Lingua franca" sowie Angebote der Sprachcoaches, um bei Bedarf auch Deutschkenntnisse aufzubauen.
Wo Sie diese Informationen finden: Alle Angebote, Ansprechpersonen und aktuellen Beratungszeiten des International Office finden Sie gebündelt auf der Website des IO. Dort stehen unter anderem ein „Welcome Guide" mit Ankunfts-Checkliste, ein Merkblatt zur Wohnungssuche in Kaiserslautern sowie ein umfangreicher FAQ-Bereich für internationale Studierende bereit.
➜ International Office der Hochschule Kaiserslautern:www.hs-kl.de/international
➜ Kontakt & persönliche Beratung:International Office – Kontakt · E-Mail: io(at)hs-kl(dot)de
Bei allen studiengangsspezifischen Fragen unterstützen Sie zusätzlich die Studiengangsleitung (Prof. Priv.-Doz. Dr.-Ing. habil. Peter Starke) und die stellvertretende Studiengangsleitung (VertProf. Dr.-Ing. Fabian Weber).
Wichtige Termine
Bewerbungs- und Zulassungsfristen
Termin / Frist | Datum / Zeitraum |
Öffnung des Bewerbungsportals | ca. April (jährlich) |
Bewerbungsschluss | XXX (jährlich) |
Bearbeitungszeitraum Bewerbungen | Juni |
Zulassungsbescheide / Ablehnungsbescheide | Juni / Juli |
Rückmeldung / Annahme des Studienplatzes | Bis Ende Juli |
Einschreibefrist | Bis Ende August |
Semestertermine (Wintersemester, Vollzeitstudium)
Termin | Datum / Zeitraum |
Offizieller Semesterbeginn | 1. September |
Vorlesungsbeginn | Anfang Oktober (ca. Kalenderwoche 40) |
An-/Abmeldung Module | Kalenderwochen 40 und 41 (erste zwei Vorlesungswochen) |
Vorlesungsende | Ende Januar (ca. Kalenderwoche 3/4 des Folgejahres) |
Prüfungszeit | Februar / März |
Vorlesungsfreie Zeit (Semesterpause) | März – September (außer Forschungspraktikum im 3. Semester) |
Kontakt bei Fragen zu Terminen:
Prof. Peter Starke | peter.starke(at)hs-kl(dot)de | +49 (0) 631 3724 2389
Hochschule Kaiserslautern | Fachbereich Angewandte Ingenieurwissenschaften (AING)
Fragen zum Studium

Vizepräsident für Forschung und Transfer, Studiengangsleitung "Maschinenbau, Bachelor", Fachbereichsrat AING

Assistent FB AING, Stellvertretende Fachgebietsleitung

Dekanat FB AING, Dekanatsassistentin, Prüfungsausschuss AING Bachelor, Prüfungsausschuss AING Master
