5.2 Stecker, Anschlussleitungen und Adapter
Bei der Telekom heißen die Verbindungen zwischen den Endgeräten und den Anschlussdosen eigentlich Anschlussschnüre. Diese Terminologie stammt noch aus einer Zeit, als es zum Handwerk eines Fernmeldetechnikers gehörte, diese Höreranschlussleitungen wie Schnüre zu flechten. Mir widerstrebt es, zu einer Le
5.1.3 Installation von TAE-Dosen
Wenn man eine zusätzliche TAE-Dose ordnungsgemäß installieren will, wird diese mit der schon installierten Dose in Reihe geschaltet. Dabei wird eine Doppelader von den Klemmen 5 und 6 der ersten Dose zu den Klemmen 1 und 2 der zweiten Dose gelegt (siehe Abbildung 5.9 ).
5.1 TAE-Anschlussdosen und Installationstechnik
In diesem Abschnitt möchte ich die wichtigsten TAE-Dosen und deren Innenleben zeigen. Alle Typen von TAE-Dosen gibt es als Aufputz- und als Unterputzdosen. Diese unterscheiden sich jedoch nicht im Hinblick auf ihre Funktionalität.
5.1.1 Kodierungen bei TAE-Dosen
Für die verschiedenen Endgerät
5 Analoge Telefontechnik
5.1 TAE-Anschlussdosen und Installationstechnik 5.2 Stecker, Anschlussleitungen und Adapter 5.3 Analoge Endgeräte 5.4 Einfache TAE-Anlagen 5.5 Automatische Umschalter 5.6 Automatische Faxumschalter 5.7 Telefonanlagen
Während man 1995 bei einem ISDN-Anschluss noch eher an ISDN-Telefone gedacht hat, verbinden heute d
Die Kodierungen N, F oder U stehen in der Regel an jeder Anschlussbuchse dran. Man erkennt die Kodierung außerdem an einer Nut. Bei F-kodierten Anschlussbuchsen befindet sich die Nut unten, bei N-kodierten in der Mitte. Eine U-kodierte Anschlussbuchse besitzt sowohl unten als auch in der Mitte eine Nut (siehe Abbildung 5.2 ).
Zum besseren merken: F für Fuß (unten), N für Nabel (Mitte)
Auf die U-kodierte Anschlussbuchse werde ich in diesem Kapitel nicht näher eingehen. Sie wird in der analogen Telefontechnik selten verwendet. Ich habe die Kodierung hier erwähnt, weil im zweiten Teil des Buches Geräte mit U-kodierten Anschlussbuchsen vorgestellt werden, z.B. in Kapite
TAE-F-Dose
Die Adern La und Lb werden, wie man in Abbildung 5.3 sehen kann, auf zwei so genannte Öffner gelegt. Ein Öffner ist ein Taster1, der im Ruhezustand geschlossen ist. Wenn kein Telefon an der Dose angeschlossen ist, also kein Stecker in der Dose steckt, werden La und Lb auf die Klemmen 6 und 5 durchgeschleift. Dort haben sie die Be
Will man z.B. einen Anrufbeantworter und ein Telefon anschließen, benötigt man einen N-kodierten Anschluss für den Anrufbeantworter und einen F-kodierten für das Telefon. Eine entsprechende Schaltung mit zwei Dosen wird in Abbildung 5.5 gezeigt.
Da man diese oder ähnliche Konstellationen relativ oft benötigt, gibt es Dosen, an die man mehrere Endgeräte anschließen kann. Die Beschaltung der Dosen intern ist vergleichbar mit der Installation von mehreren TAE-Dosen hintereinander.