Zukunftstage im Juni 2026 am Campus Zweibrücken: Hochschule Kaiserslautern öffnet zum dritten Mal ihre Türen für Schülerinnen und Schüler

Workshops, Mitmachangebote und Einblicke ins Studium: Vier Veranstaltungstage mit Rekordbeteiligung

Wie entsteht ein KI-Chatbot? Was verraten Fingerabdrücke in der Biochemie? Und wie entwickelt man eigentlich Mikrochips? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten Schülerinnen und Schüler bei den Zukunftstagen 2026 am Campus Zweibrücken der Hochschule Kaiserslautern. Gemeinsam mit vorrangig Schulen aus der Region lädt der Campus an vier Tagen im Juni dazu ein, Hochschule, Campusleben, Studiengänge und Zukunftsthemen praxisnah kennenzulernen.

Die Zukunftstage finden am 15. und 16. Juni sowie am 22. und 23. Juni 2026 statt. Schülerinnen und Schüler können sich ihr persönliches Tagesprogramm individuell zusammenstellen und aus zahlreichen interaktiven Workshops wählen. Ziel ist es, Studienorientierung greifbar zu machen und frühzeitig Einblicke in unterschiedliche Fachrichtungen sowie den Campusalltag zu ermöglichen.

Nach dem großen Zuspruch der vergangenen Jahre geht die Veranstaltungsreihe bereits in die dritte Runde. „Wir freuen uns sehr, dass die Zukunftstage inzwischen fest bei unseren Partnerschulen in der Region etabliert sind und jedes Jahr so positiv angenommen werden“, heißt es aus dem Organisationsteam von Selin Mamok und Ann-Kathrin Germann. Besonders stolz sei man darauf, dass 2026 mit insgesamt acht teilnehmenden Schulen so viele Partnerschulen wie noch nie dabei sind. „Die weiteste Anreise nimmt dabei die Schule École Nationale de Santé du Luxembourg (ENSA) aus Luxemburg auf sich. Für sie sind unsere Gesundheitsstudiengänge – wie beispielsweise Applied Life Sciences – besonders interessant.“

„Dass mittlerweile sogar Schulen aus Luxemburg teilnehmen, zeigt, wie stark sich das Format entwickelt hat. Gleichzeitig ist uns die enge Zusammenarbeit mit unseren regionalen Partnerschulen weiterhin besonders wichtig“, sagt Prof. Dr. rer. nat. Bernd Bufe, Dekan des Fachbereichs Informatik und Mikrosystemtechnik.

Auch inhaltlich bietet das Programm den über 500 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern wieder eine breite Mischung aus bewährten Formaten und aktuellen Zukunftsthemen. Zu den Klassikern zählt unter anderem der Workshop „Dem Täter auf der Spur – Fingerabdrucknachweise mit biochemischen Färbemethoden“ von M.Sc. Marina Mantellatto und M.Sc. Dunya Arabi. Neu im Programm ist unter anderem das Thema Künstliche Intelligenz: Gemeinsam mit Alumna Laura Stumpf entwickeln die Teilnehmenden im Workshop „Wie entsteht ein KI-Chatbot?“ ihren eigenen Chatbot – ganz ohne Programmiererfahrung.

Darüber hinaus erwartet die Schülerinnen und Schüler ein vielseitiges Angebot aus unterschiedlichen Fachbereichen und Standorten der Hochschule. Im Fokus stehen dabei sowohl technische als auch kreative und wirtschaftliche Themenfelder. Mit dabei sind unter anderem Workshops wie „Wie du mit Posts, Reels und Stories viral gehst“ von Anna-Lydia Imamovic, Angebote der R2Kickers, der Workshop „Die Entstehung von Mikrochips“ sowie „Bist du bereit für das Haifisch-Becken? – Der Pitch deines Lebens“ von Prof. Dr. Christine Arend-Fuchs gemeinsam mit den Studentinnen Isabell Maurer und Sabrina Bagattin.

Die Vorfreude auf die diesjährigen Zukunftstage ist sowohl bei den Organisierenden als auch bei den Workshop-Leitenden groß. Das Programm steht, die Vorbereitungen laufen und der Campus freut sich darauf, auch 2026 wieder zahlreiche junge Menschen in Zweibrücken begrüßen zu dürfen.

Pressemitteilungen