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Systemakkreditierung für mehr Autonomie

Zum Ende der Transferphase (2. Modellprojektphase), die sich intensiv mit dem Auf- und Ausbau eines hochschulweiten Qualitätsmanagementsystems (QMS) befasste, entschließ sich der Senat der Hochschule die Systemakkreditierung zu beantragen.

Im Gegensatz zu den Programmakkreditierungsverfahren, die einzelne Studiengänge der Hochschule begutachten, nimmt die Systemakkreditierung das gesamte QMS der Hochschule in Augenschein. Die Hochschule übernimmt dann selbstständig die Qualitätssicherung und -weiterentwicklung ihrer Studienprogramme. "Eine Systemakkreditierung bescheinigt somit der Hochschule, dass ihr Qualitätssicherungssystem im Bereich von Studium und Lehre geeignet ist, das Erreichen der Qualitfikationsziele und die Qualitätsstandards ihrer Studiengänge zu gewährleisten." (Akkreditierungsrat DRS 20/2013, S. 18)

Die Modellprojektphasen leisteten entscheidende Unterstützung, um die Hochschule für die Anforderungen der Systemakkreditierung vorzubereiten.

In einem Auswahlverfahren, zu welchem vier fächerübergreifend arbeitende Agenturen eingeladen wurden, entschieden die Dekane, die Hochschulleitung und die Mitglieder des Senatsausschusses Qualität und Lehre mit welcher das Verfahren durchlaufen werden soll. Die Wahl fiel auf die Agentur ACQUIN, die die meiste Erfahrung in der Betreuung von Systemakkreditierungsverfahren besitzt.

Die einzelnen Schritte der Systmakkreditierung finden sie hier: