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Integration von Industrie 4.0 in Forschung und Lehre

Was ist das Ziel des Projekts?

Im Studiengang Technische Betriebswirtschaft  werden durch das Projekt Vorlesungen – insbesondere im technologischen Bereich - mithilfe von Laborveranstaltungen unterstützt und ergänzt. Diese dienen dazu, einen Praxisbezug zu den theoretischen Inhalten der Vorlesungen sicherzustellen. 

Ziel des Projektes ist es, den aktuellen Stand der Technik widerzuspiegeln, um eine qualitativ hochwertige und zeitgemäße Hochschullehre zu gewährleisten. Im Rahmen der Veranstaltung werden die angeschafften technologischen Komponenten in ein Lern-Szenario überführt, welches ein haptisches Erfahren eines realen Produktionsprozesses im Sinne von Industrie 4.0 ermöglicht. Des Weiteren werden den Studierenden die Vor- und Nachteile der RFID-Technologie* aufgezeigt.

[*RFID bezeichnet eine Technologie für Sender-Empfänger-Systeme zum automatischen und berührungslosen Identifizieren und Lokalisieren von Objekten und Lebewesen mit Radiowellen.]

Wie konnte das Projekt den Studierenden-Erfolg erhöhen?

Durch die Digitalisierung eines bestehenden modellhaften Produktionsprozesses wurde es den Studierenden ermöglicht, unmittelbar die Effizienzsteigerung durch den Einsatz von Industrie 4.0-Methoden zu erleben. Die haptische Durchführung macht Hochtechnologie für Studierende am realen Objekt erlebbar und führt im weiteren Verlauf zu der intrinsischen Motivation, sich selbstständig tiefgehender mit Fragestellungen aus diesem Bereich auseinanderzusetzen.

Die aktualisierte Laborveranstaltung „RFID-Labor“ wurde von den Studierenden durchweg positiv aufgenommen. Im Rhythmus der jährlichen Durchführung werden die einzelnen Elemente kontinuierlich optimiert, durch zeitgemäße Technologien und Methodiken ergänzt und bei Bedarf ersetzt.