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Digitalisierte Warenausgabe ‐ DiWa

Was ist das Projektziel?

Das Projekt verfolgt das Ziel, in einem interdisziplinären Projekt mit Studierenden der Informatik und der Logistik eine digitalisierte Warenausgaben zu konzipieren und zu realisieren. Damit verbindet das Projekt das Thema "Digitalisierung" mit einem studentischen Projekt, das die zwei Standorte Pirmasens und Zweibrücken und zwei Fachbereiche an diesen Standorten verbindet. Der dritte Standort unserer Hochschule ist ebenfalls in das Projekt eingebunden.

Das Projekt soll die Digitalisierung erlebbar für die Studierenden machen. Durch das Ziel, etwas für die eigene Hochschule zu gestalten wird eine hohe intrinsische Motivation der Studierenden angestrebt.

Was gestaltet sich das Projekt inhaltlich? 

Es haben sich zwei Projektgruppen gebildet. Eine Gruppe besteht aus Studierenden des Masterstudiengangs "Logistik und Produktionsmanagement" am Standort Pirmasens.

Im Rahmen des Projekts in ihrem Master‐Studiengang hat diese Gruppe ein Konzept aufgestellt, wie eine zukünftige digitale Warenausgabe aus Sicht der Logistik aussehen sollte. Im Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik am Standort Zweibrücken gibt es eine zweite Projektgruppe. 

In dieser Projektarbeit wurden die Prozesse an den Standorten Kaiserslautern und Zweibrücken erfasst und dokumentiert. Daraus entwickelten die Studierenden ein Konzept für eine Software, die den zukünftigen Ablauf unterstützen soll. Diese Software wurde im Projekt vorgestellt und bildet die Basis für die weitere Entwicklung.

Welche Kompetenzen werden mit Hilfe Ihres Projektes gefördert?

Die größte Herausforderung war, wie erwartet, die interdisziplinäre Zusammenarbeit, insbesondere zwischen den studentischen Teilnehmern. Die Studierenden der Informatik hatten im Studienprojekt Kontakt zu "realen" Kunden. Dies hat, wie erwartet, zu einer großen Motivation des Teams geführt. Die Studierenden konnten das bisher meist theoretisch oder in einer Simulation erworbene Wissen über Requirements Engineering und kundenorientierter Software‐Entwicklung in einem Szenario umsetzen, das dem späteren Berufsalltag sehr nahe kommt.

Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Standorten kann insgesamt als gelungen bewertet werden.