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Dr. Susanne Merz

Mein Name ist Dr. Susanne Merz und ich bin neu an der Hochschule Kaiserslautern. Unterrichten werde ich das Fach Englisch mit Schwerpunkt Technik.

Ich bin vereidigte Dolmetscherin und Übersetzerin für die Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch und führe seit 2005 erfolgreich eine kleine Sprachschule in der historischen Kleinstadt Blieskastel. Bis dahin war ich ab 1989 in diversen Institutionen und Unternehmen tätig, davon viele Jahre lang bei der amerikanischen Staatsanwaltschaft der US-Air Force (JAG-Office). Aufgrund meiner Tätigkeiten in der freien Wirtschaft weiß ich genau, was heutzutage sprachlich von Bewerberin und Mitarbeiterin gefordert wird. Dementsprechend gestalte ich meinen Unterricht. Mein Tätigkeitsfeld ist allumfassend, so habe ich ein Team von sechs Honorardozenten um mich, die mich bei meiner Arbeit unterstützen und die SFCI Sprachen + Kommunikation hervorragend repräsentieren. Neben Mitarbeiterschulungen in Firmen und der Arbeit als Dolmetscher und Übersetzer für Gerichte, Behörden und die Industrie, sind wir in den Fachschulen für Technik im Saarland als Dozenten tätig. Wie Sie sehen: Dieser Job wird nie langweilig…..

 

Zum besseren Kennenlernen beantworte ich nachstehend ein paar Fragen, die mir im Interview gestellt wurden:

 

  1. Wenn Sie eine Sache auf der Welt verändern dürften: Was wäre das?

    Gerne würde ich die Menschheit zum Umdenken veranlassen in Bezug auf Toleranz und Respekt…. Toleranz und Respekt sowohl gegenüber den Menschen als auch gegenüber den Tieren und unserer Umwelt.

     
  2. Was ist das Beste an Ihrem Beruf?

    An meinem Beruf schätze ich die Flexibiliät, die stets gefordert wird und all das Neue, das damit verbunden ist. Es ist ein lebenslanges Lernen….

     
  3. Über welches Thema könnten Sie eine 30-minütige Präsentation halten, ohne jede Vorbereitung?

    Über Tier- und Umweltschutz
     
  4. Haben Sie Hobbies? Welche und warum?

    Meine Hobbies sind Gärtnern und Reisen. Gärtnern deshalb, weil mich diese Arbeit nach einem langen Tag, der nur mit Hirntätigkeit verbracht wurde, wieder erdet. Am Reisen interessieren mich andere Kulturen und das Erforschen von Land und Leuten.
     
  5. Wie lautet Ihre mathematische Lieblings-Formel und warum?

    Meine Lieblings-Formel ist a²+b²= c² ! Warum? Hmmm…. Weil ich mich nur noch an diese wirklich erinnern kann. Nach dem Abitur habe ich sämtliche Erinnerungen an Mathematik gelöscht – ich beherrsche die vier Grundrechenarten und den Dreisatz und kam bisher hervorragend damit durchs Leben J Lieber zwei weitere Sprachen erlernen als eine Stunde Mathematik!
     
  6. Was war früher Ihr liebstes Schulfach?

    Nun, wie oben schon angeführt, auf keinen Fall Mathematik, auch nicht Physik! Es war Latein – ja, Latein – das lag auch an meinem Lehrer. Selbst als Teenager hatten wir vor ihm größten Respekt, keine Angst, Respekt. Er vermittelte diese tote Sprache mit interessantem Unterricht und ließ sie lebendig erscheinen. Meine Begeisterung dafür war so groß, dass ich Abitur mit dem Großen Latinum abschloss. Während des Studiums zeigte sich immer wieder, wie hilfreich mir meine Lateinkenntnisse waren und heute immer noch sind.
     
  7. Hatten Sie schon einmal einen komplett anderen Look?

    Oh ja, ich bin ein Kind der Hippie-Zeit und mit total verrückter bunter Kleidung groß geworden. Weite Schlaghosen, Shirts und Blusen mit großem Blumenmuster, bunte Stirnbänder, das war eine Zeit….. Wirklich cool…. Und immer auf Rebellion eingestimmt J
     
  8. Welche Serie haben Sie zuletzt einen ganzen Tag lang durchgeguckt?

    Nun ja, eigentlich waren es 4 Tage J Während der Corona-Zeit. Und zwar „JAG – Im Auftrag der Ehre“, nämlich alle 10 Staffeln….. lach. Es ist meine absolute Lieblingsserie, zumal ich viele Jahre im JAG-Office bei der amerikanischen Staatsanwaltschaft der US-Air Force gearbeitet hatte. Und sie ist, was man von vielen Filmen oder Serien nicht unbedingt sagen kann, sehr sehr authentisch.
     
  9. Was ist eine Sache, von der alle Leute begeistert scheinen und Sie können einfach nicht nachvollziehen wieso?

    Hier gibt es mehrere Sachen. Facebook – nun, gut und schön. Aber den Mitgliedern sollte permanent vor Augen gehalten werden, wie gefährlich es ist, Bilder der Familie, vor allem von Kindern, zu posten oder bei den Einträgen zuviele persönliche Einblicke in die Privatsphäre zu gewähren. Ähnlich denke ich über Instagram….
    Ach ja, die Begeisterung für den Film „Titanic“. Ich hatte nach 10 Minuten ausgeschaltet… It’s not my cup of tea, wie der Engländer sagen würde.
     
  10. Was ist das spannendste Gebäude, in dem Sie jemals waren?

    Da gibt es zwei, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Einmal Harrod’s in London. Das Angebot an Waren erschlägt einen fast… und die Preise natürlich auch. Und dann der Louvre in Paris, hauptsächlich die ägyptische Abteilung, die ich immer und immer wieder besuchen würde. Ein absolutes Muss für jeden, der sich für altägyptische Geschichte interessiert.