Beglaubigungen? Darauf kommt es an:

Für die Einschreibung müssen alle Zeugnisse und Bescheinigungen in amtlich beglaubigter Kopie von Ihnen vorliegen, damit wir diese anerkennen können. Amtliche Beglaubigungen können öffentliche Stellen vornehmen, die ein Dienstsiegel führen. Dazu gehören Behörden und Pfarrämter. Nicht zu amtlichen Beglaubigung berechtigt sind Rechtsanwälte/Wirtschaftsprüfer, Vereine oder Krankenkassen. 

Eine Beglaubigung muss folgendes enthalten:

 

  1. Vermerk (meistens durch einen Stempel), dass die Kopie mit dem Original übereinstimmt
  2. Unterschrift der beglaubigenden Person
  3. Dienstsiegel (meistens mit einem Wappen oder ähnlichem)

Wichtig ist, dass jede einzelne Kopie beglaubigt ist. Wenn ein Dokument aus mehrere einzelnen Kopien/Blättern besteht, dann kann der Vermerk (siehe 1.) und die Unterschrift (siehe 2.) auch nur auf einer Seite enthalten sein, wenn auf allen einzelnen Seite ein Teil des Dienstsiegel aufgestempelt wurde. Dies erreicht man in der Regel durch eine Knicktechnik an den Ecken der einzelnen Seiten. Die beglaubigenden Stellen kennen sich da sicher aus.

Nicht in deutscher Sprache abgefasste Urkunden und Schriftstücke können nur anerkannt werden, wenn sie zusätzlich in deutscher Übersetzung (durch einen gerichtlich vereidigten oder bestellten Dolmetscher) vorgelegt werden.

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