Mentorin beim Mentoring Programm "Check In"

Das Studium erfolgreich zu absolvieren, wünschen sich alle Studierende. Doch wie gelingt das?

Die Umstellung auf die neue „Lebenswelt Studium“ wird in der Hochschule durch fachlich/strukturelle Unterstützung schon seit einigen Jahren begleitet, aber auch auf der informellen Ebene möchte sie junge Frauen in ihren jeweiligen Studiengängen unterstützen.

Der Austausch und die Vernetzung zwischen Studienanfängerinnen und Studentinnen aus den höheren Semestern  sind wichtige  Faktoren, die gewinnbringende Impulse für den Studienalltag geben. Als Mentorin werden diese Impulse vermittelt und gleichzeitig auch Kompetenzen für den zukünftigen Berufsalltag trainiert.

Informationen zum Programm

WAS ERWARTET MICH ALS MENTORIN?

Eine Aufgabe als Mentorin ist es Einblicke in die eigene Studienplanung zugeben und Strukturen im Fachbereich zu erklären. Darüber hinaus ist es wichtig eine ‚gesunde‘ Mischung zwischen Inputgeberin und Zuhörerin zu finden. Gemeinsam werden Treffen geplant, die über die Gruppentreffen hinausgehen. Dies sollten Anfang ca. 1 pro Monat sein.

WIE WERDE ICH AUF MEINE TÄTIGKEIT VORBEREITET?

Es gibt eine Schulung zur Organisation des Programms und den konkreten Aufgaben als Mentorin(ca. 2-3 Std)  für diese Tätigkeit.

WIE LANGE BESTEHT DAS TANDEM?

Die Betreuung verläuft im Wintersemester von Oktober bis März. Jede Mentorin entscheidet nach einem Semester neu, ob sie weitermachen möchte.

WIE VIELE PERSONEN BETREUE ICH?

Das kommt auf die Nachfrage an. In den meisten Fällen wird es eine „1 zu 1“ Betreuung sein, aber auch Gruppen-Mentoring (max. 3) ist denkbar.

MUSS ICH AN ALLEN VERANSTALTUNGEN TEILNEHMEN

Wenn möglich ja, da die Teilnehmerinnen (sowohl Mentorinnen wie auch Mentees) vom Austausch stark profitieren.

FINDEN VERANSTALTUNG AN ALLEN DREI STANDORTEN STATT?

Entsprechend den Tandems werden die Standorte einbezogen. Wenn es an allen drei Standorten Tandems gibt, werden Veranstaltungen abwechselnd an allen drei Standorten sein.

IST DAS WIRKLICH EINE HIWI-TÄTIGKEIT?

Häufig werden MentorInnen-Tätigkeiten auf ehrenamtlicher oder nebenberuflicher Basis ohne Entgelt durchgeführt, dies ist bei dem Programm „Check In“ nicht der Fall. Die Studierenden werden nach den HS üblichen Stundensätzen entlohnt.

Auf den ersten Blick scheint es eine leichte Aufgabe, jemandem etwas zu seinem Studium zu erzählen. Mentoring ist aber kein „Kaffeeplausch“, sondern die strukturierte Weitergabe von „informellen Wissen“, das Einüben von Beratungs- und Selbstreflektionstechniken sowie der Anleitung von Personen. Hierzu gibt es Schulungen und das zeitliche Engagement ist nicht zu unterschätzen.

Koordinatorin

Bild von Annette Reder, M.A.
Koordinatorin
Annette Reder, M.A.

Bewerbung

Anmeldebogen

für Studierende ab dem

3. Semester