Der modulare Aufbau

Das E-Kompetenz-Zertifikat lässt sich in drei Bereiche unterteilen:
Zum einen in den Bereich der Pflichtmodule, in dem das Basiswissen vermittelt wird. Zum anderen in den Bereich der Wahlpflichtmodule, das zur individuellen Vertiefung dient und zuletzt in das Transfermodul, bei dem das Gelernte praktisch umgesetzt und angewandt wird.

Der Pflichtbereich besteht aus vier Teilmodulen:

  •     Modul 1 – Die Lernplattform OLAT,
  •     Modul 2 – E-Learning – Didaktisches Design,
  •     Modul 3 – Lernprozessgestaltung sowie
  •     Modul 4 – Urheberrecht in der Lehre

Diese Teilmodule müssen von jedem Teilnehmenden absolviert werden und dienen dazu, die grundlegenden Kenntnisse im Bereich E-Learning zu schaffen.

Der Wahlpflichtbereich besteht aus drei Teilmodulen (Modul 5-7), aus denen die Teilnehmenden die für sie passenden Themen frei wählen können. Diese Themen passen sich an aktuellen Trends und Entwicklungen im E-Learning an. Momentan ist geplant, dass im Modul 5 („E-Assessment“) zwischen „Tests in OLAT“ und „Aufgaben in OLAT“ gewählt werden kann. In Modul 6 („Werkzeugkasten“) gibt es die Wahlmöglichkeit zu den Themen „Web 2.0 in der Lehre“, „Open-Source Software“ und „Online-Recherche“. Das Teilmodul 7 („Online Kooperation & Kommunikation“) bietet aktuell die Option zwischen „Online-Tutoring“ oder „Kooperatives Lernen und Arbeiten“.

Den Abschluss bildet dann mit Modul 8 ein sog. Transfermodul. In einem „Anwendungsprojekt“ wird das bisher Gelernte realisiert und abschließend in der Vorstellung des eigenen Konzepts sowie dessen reale Umsetzung oder einem beispielhaften Fall präsentiert.

Nach erfolgreicher Teilnahme an allen acht Modulen, und der regelmäßigen Führung eines Lerntagebuches wird das Zertifikat „E-Kompetenz“ vom Dezernat Haushalt und Personal durch die Personalentwicklung ausgestellt.

Ansprechpartner

Koordination
Koordination
Tobias Decker, M.Sc. MBA