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Mentorin beim Programm "Check In"

Informationen zum Programm

Wenn der Start gut gelingt, steht vieles unter guten Vorzeichen. Die Umstellung auf die neue „Lebenswelt Studium“ wird in der Hochschule durch fachlich/strukturelle Unterstützung seit einigen Jahren begleitet, aber auch auf der informellen Ebene möchte sie junge Frauen in ihren jeweiligen Studiengängen unterstützen. Dabei sind die Vernetzung und der Austausch zwischen den Standorten aber auch zwischen Studienanfängerinnen und Studentinnen aus den höheren Semestern  Faktoren, die gewinnbringende Impulse für den Studienalltag geben. Eine Aufgabe als Mentorin ist es Einblicke in die eigene Studienplanung zugeben und Strukturen im Fachbereich zu erklären. Darüber hinaus ist es wichtig eine ‚gesunde‘ Mischung zwischen Inputgeberin und Zuhörerin zu finden. Gemeinsam werden Treffen geplant, die über die Gruppentreffen hinausgehen. Dies sollten Anfang ca. 2 pro Monat sein.

Es gibt eine Schulung zur Organisation des Programms und den konkreten Aufgaben als Mentorin(ca. 2-3 Std) und sowie ein Kommunikationstraining für diese Tätigkeit.

Die Betreuung verläuft im Wintersemester von November bis März und im Sommersemester von April bis Juli. Jede Mentorin entscheidet nach einem Semester neu, ob sie weitermachen möchte.

Das kommt auf die Nachfrage an und vom eigenen zeitlichen Engagement ab. In den meisten Fällen wird es eine „1 zu 1“ Betreuung geben, aber auch Gruppen-Mentoring (max. 3) ist denkbar.

Bei den Gruppentreffen ist es nicht zwingend erforderlich, aber es ist für alle Beteiligten spannender und für den Aufbau eines Netzwerkes wertvoll, wenn sich alle regelmäßig treffen.

Entsprechend den Tandems werden die Standorte einbezogen. Wenn es an allen drei Standorten Tandems gibt, werden Veranstaltungen abwechselnd an allen drei Standorten sein.

Häufig werden MentorInnen-Tätigkeiten auf ehrenamtlicher oder nebenberuflicher Basis durchgeführ;, dies ist bei dem Programm „Check In“ nicht der Fall. Die Studierenden werden nach den HS üblichen Stundensätzen entlohnt.

Auf den ersten Blick scheint es eine leichte Aufgabe, jemandem etwas zu seinem Studium zu erzählen. Mentoring ist aber kein „Kaffeeplausch“, sondern die strukturiert Weitergabe von „informellen Wissen“, das Einüben von Beratungs- und Selbstreflektionstechniken sowie der Anleitung von Personen. Hierzu gibt es Schulungen und das zeitliche Engagement ist nicht zu unterschätzen.

Mentorin beim Mentoring Programm "Check In"

Das Studium erfolgreich zu absolvieren, wünschen sich alle Studierende. Doch wie gelingt das?

Die Umstellung auf die neue „Lebenswelt Studium“ wird in der Hochschule durch fachlich/strukturelle Unterstützung schon seit einigen Jahren begleitet, aber auch auf der informellen Ebene möchte sie junge Frauen in ihren jeweiligen Studiengängen unterstützen.

Der Austausch und die Vernetzung zwischen Studienanfängerinnen und Studentinnen aus den höheren Semestern  sind wichtige  Faktoren, die gewinnbringende Impulse für den Studienalltag geben. Als Mentorin werden diese Impulse vermittelt und gleichzeitig auch Kompetenzen für den zukünftigen Berufsalltag trainiert.

Informationen zum Programm

Eine Aufgabe als Mentorin ist es Einblicke in die eigene Studienplanung zugeben und Strukturen im Fachbereich zu erklären. Darüber hinaus ist es wichtig eine ‚gesunde‘ Mischung zwischen Inputgeberin und Zuhörerin zu finden. Gemeinsam werden Treffen geplant, die über die Gruppentreffen hinausgehen. Dies sollten Anfang ca. 1 pro Monat sein.

Es gibt eine Schulung zur Organisation des Programms und den konkreten Aufgaben als Mentorin(ca. 2-3 Std)  für diese Tätigkeit.

Die Betreuung verläuft im Wintersemester von Oktober bis März. Jede Mentorin entscheidet nach einem Semester neu, ob sie weitermachen möchte.

Das kommt auf die Nachfrage an. In den meisten Fällen wird es eine „1 zu 1“ Betreuung sein, aber auch Gruppen-Mentoring (max. 3) ist denkbar.

Wenn möglich ja, da die Teilnehmerinnen (sowohl Mentorinnen wie auch Mentees) vom Austausch stark profitieren.

Entsprechend den Tandems werden die Standorte einbezogen. Wenn es an allen drei Standorten Tandems gibt, werden Veranstaltungen abwechselnd an allen drei Standorten sein.

Häufig werden MentorInnen-Tätigkeiten auf ehrenamtlicher oder nebenberuflicher Basis ohne Entgelt durchgeführt, dies ist bei dem Programm „Check In“ nicht der Fall. Die Studierenden werden nach den HS üblichen Stundensätzen entlohnt.

Auf den ersten Blick scheint es eine leichte Aufgabe, jemandem etwas zu seinem Studium zu erzählen. Mentoring ist aber kein „Kaffeeplausch“, sondern die strukturierte Weitergabe von „informellen Wissen“, das Einüben von Beratungs- und Selbstreflektionstechniken sowie der Anleitung von Personen. Hierzu gibt es Schulungen und das zeitliche Engagement ist nicht zu unterschätzen.