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Stellenangebot

W2-Professur - Apparatebau- Fertigungsverfahren in der Prozesstechnik

Die Hochschule Kaiserslautern ist eine forschungsstarke Hochschule für Angewandte Wissenschaften mit fachlicher Fokussierung auf Technik, Wirtschaft, Gestaltung und Gesundheit sowie Informatik als integrierende Querschnittskompetenz. Wir bilden etwa 6200 Studierende in über 50 Studiengängen und Weiterbildungsangeboten an drei Studienorten in Kaiserslautern, Pirmasens und Zweibrücken aus. Aktuell bestehen vier Forschungsschwerpunkte.

Im Fachbereich Angewandte Ingenieurwissenschaften ist am Campus Kaiserslautern eine

W2-Professur - Apparatebau – Fertigungsverfahren in der Prozesstechnik

Kennziffer: AING 2020/13

zum Sommersemester 2021 oder später unbefristet zu besetzen.

Wir suchen eine Persönlichkeit mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium in einem Ingenieurstudiengang der Verfahrenstechnik/Chemieingenieurwesen oder einer artverwandten Ingenieurdisziplin sowie besonderer Befähigung zur wissenschaftlichen Arbeit, die in der Regel durch eine qualifizierte Promotion nachgewiesen wird.

Wir erwarten tiefgehende Kenntnisse und berufliche Erfahrungen in den Grundlagen des Apparatebaus mit besonderer Beachtung der additiven Fertigungsverfahren im Apparatebau, der Konstruktionslehre, der Thermodynamik sowie der Fluiddynamik (CFD) und der Wärme- und Stoffübertragung. Diese Fachgebiete sind sowohl in der Lehre als auch in der angewandten Forschung zu vertreten.

Das Arbeitsgebiet der subtraktiven & additiven Fertigung in der Prozesstechnik soll durch Einwerben von Forschungsmitteln und durch Industriekooperationen an unserer HS etabliert werden. Forschungsfreiflächen stehen in unseren demnächst fertiggestellten Technika zur Verfügung. Hierzu erwarten wir von Ihnen in Ihrer Bewerbung aussagekräftige Konzepte; Ziel ist die Intensivierung chemischer oder biochemischer Verfahren.

Sehr gute didaktische Fähigkeiten setzen wir ebenso selbstverständlich voraus wie die Bereitschaft, am Austausch mit unseren internationalen Partnerhochschulen mitzuwirken und Lehrveranstaltungen in englischer Sprache anzubieten. Wir vertreten ein Betreuungskonzept, das eine hohe Präsenz der Lehrenden am Hochschulstandort voraussetzt. Eine Beteiligung in der Lehre der berufsbegleitenden Studiengänge und in Grundlagenfächern wird erwartet.

Nicht zuletzt erwarten wir, dass sich die Bewerberin bzw. der Bewerber fachlich und persönlich gut in das bestehende Team integriert, sich in der akademischen Selbstverwaltung unserer Hochschule engagiert und Freude an der Vermittlung von Wissen aus der eigenen beruflichen Erfahrung an Studierende hat.

Die Hochschule verfügt über eine Vielzahl von Kooperationen mit Universitäten und Forschungseinrichtungen wie Max-Planck- und Fraunhofer-Instituten und Unternehmen, deren Intensivierung und Ausbau erwünscht ist.

Eine aktive Beteiligung an den Forschungsaktivitäten, z. B. innerhalb des Schwerpunktes Hocheffiziente technische Systeme, wird gewünscht. Wir streben in diesem Zusammenhang eine Steigerung der Drittmitteleinwerbungen sowie die Erhöhung der Anzahl kooperativer Promotionen an.

Wir legen großen Wert auf Gleichstellung und Diversität und streben daher auch eine Erhöhung des Anteils der Frauen in Forschung und Lehre an. Wir bitten sie deshalb nachdrücklich um ihre Bewerbung. Durch das hochschulinterne Professorinnenprogramm besteht die Möglichkeit, neu berufenen Professorinnen im Rahmen der bestehenden gesetzlichen Regelungen eine befristete Deputatsermäßigung zu gewähren. Damit können innovative Ansätze in Lehre und Forschung profilierter umgesetzt werden. Diese Regelung gilt, solange eine Unterrepräsentanz von Frauen im Fachbereich besteht. Gesonderte Finanzmittel werden dazu zur Verfügung gestellt.

Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt.

Die Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren sind geregelt in § 49 Hochschulgesetz des Landes Rheinland-Pfalz.

Wir erwarten Ihre Bewerbung einschließlich des ausgefüllten Bewerberprofils (https://www.hs-kl.de/hochschule/aktuelles/stellenangebote/) sowie des Konzept-Papiers zu „Subtraktiven und additiven Fertigungsverfahren in der Prozesstechnik an der HS Kaiserslautern“ (max. 3 Seiten) unter Angabe der o. g. Kennziffer bis zum 15.11.2020per E-Mailan bewerbung(at)hs-kl(dot)de. Für fachliche Fragen steht Ihnen der Dekan des Fachbereichs Angwandte Ingenieurwissenschaften, Herr Prof. Dr. Thomas Reiner (thomas.reiner(at)hs-kl(dot)de ), zur Verfügung.

Stellendetails

Kennziffer

AING 2020/13

Anstellungsart

Vollzeit

Bewerbungsfrist

15.11.2020

Bereich

Angewandte Ingenieurwissenschaften

Dienstort(e)

Kaiserslautern

Kontakt

Prof. Dr. Thomas Reiner

Hochschulrat Dekan Fachausschuss Studium und Lehre AING BAföG Beauftragter FB AING Digital Engineering, gemeinsamer Ausschuss mit IMST Fachbereichsrat AING Prüfungsausschuss Master WLP