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INNENARCHITEKTUR UND VIRTUAL DESIGN made in KL GEWINNER beim ADC Award 2021


GESTALTUNG made in KL beweist erneut seine hohe Qualität bei Deutschlands größten und renommiertesten Kreativwettbewerb!

2x GOLD / Für eine Arbeit, die besonders herausragend ist und ihre jeweilige Kategorie neu.
1x BRONZE / Für eine außerordentlich kreative Arbeit in ihrer jeweiligen Kategorie. 
2x AUSZEICHNUNG / Für eine Arbeit, die den ADC Kriterien (Originalität, Klarheit, Kraft, Machart, Freude) entspricht. 


Corona-bedingt fand die Verleihung des ADC Talent Awards 2021 erneut online statt – in diesem Jahr live auf YouTube, moderiert von Daphne Sagner. 

PS Herald – Virtueller Tauchgang

Aufgabe war es, basierend auf 3D-Scans des Originial Wracks im Hafen Sydneys, einen virtuellen Tauchgang zum Wrack zu entwickeln.
Dies geschah in Kooperation mit dem National Maritime Museum of Australia. Die Experience zeigt einen Tauchgang in die Vergangenheit, bei der die Geschichte wieder erlebbar gemacht wird. Was eigentlich nur über Tauchgänge sichtbar wird, kann man hier ganz einfach erleben. Durch Scans, die wir mit Hilfe von Unterwasseraufnahmen generiert haben und anhand gerade einmak zwei Bildern des intakten Schiffs, rekonstruierten wir die PS Herald.

Studierende: Team Lisa Lauer, Manuel Peris, Niklas Blume und Alina Wingert, Philipp Ledulé, Dimitri Saenko, Oliver Stock,
Weitere Beteiligte: Dr. James Hunter, Curator RAN Maritime Archaeology; Emily Jateff, Curator, Ocean Science & Technology;
Silentworld Foundation: Kieran Hosty, Irini Malliaros

Betreuer: Prof. Holger Deuter

Jurykommentar: Das herausragende an diesem Jahr waren Semesterarbeiten wie diese, die sowohl an handwerklicher Fähigkeit als auch Detailgrad die sogenannten professionellen Arbeiten deutlich übertrafen. Produziert von Studierenden für das National Maritime Museum of Australia stellt dieses Projekt viele der selbst ausgedachten Gold-Cases der professionellen Agenturen sowohl in Konzeption und Umsetzung in den Schatten.

Helping Hands

Im Sinne der momentanen Situation wollten wir den Menschen ermöglichen Gesellschaft zu erleben. Helping Hands ist außerdem das erste Spiel, dass die Hand-Tracking Version der Oculus Quest nutzt. Somit wird jegliche Fingerbewegung bestens übertragen, was ein immersivere und einzigartige Erfahrung schafft. Ziel ist es mit anderen Spielen als Gemeinschaft Rätsel zu lösen. Durch die neue Funktion der Oculus, beruht man hier meist auf Handzeichen. Hier steht die Hand jedoch nicht nur als technisches Feature im Hintergrund, sondern steht sinnbildich für den Akt des Helfens.

Studierende: Team Lisa Lauer, Manuel Peris, Dimitri Saenko, Marcel Adam, Niklas Blume, Alina Wingert

Betreuer: Prof. Matthias Pfaff

Museum of Perception

Aufgabe war die Konzeption und Entwurf eines immersiven Ausstellungsraum in Virtual Reality. Das Museum of Perception ist eine virtuelle Welt, die sich ganz mit unseren Sinnen beschäftigt. Durch gezielte Täuschung, Verstärkung oder auch Veränderung, werden sie so auf ganz neue Weise wahrnehmen.
Die Immersion wird durch reale haptische Objekte und Gerüche noch intensiviert.

Studierende: Lisa Lauer, Manuel Peris, Niklas Blume und Philipp Ledulé, Dimitri Saenko, Oliver Stock, Alina Wingert

Betreuer: Prof. Matthias Pfaff, Prof. Christian Schmachtenberg

Memochromatic

Die Aufgabe bestand darin den Prototypen eines Spiels zu entwickeln. Ein Spieleprototyp sollte entwickelt werden, wobei Themenbereiche, sowie Grafiken und Arten des Spieles zur Wahl standen. Die Entscheidung fiel in unserem Falle auf die Thematik 'Der Anfang ist das Ende'
Außerdem entschieden wir uns in Grafik und Art für ein zweidimensionales Point & Click Adventure. Die Idee war es eine melancholische Geschichte zu erzählen, die eines Mannes der erwacht, jedoch völlig ohne Erinnerungen. Anhand von Rätseln und deren Lösungen entdeckt der Spieler immer mehr Erinnerungsstücke und kann sie so schlussendlich zusammenfügen.

Studierende: Team Viktoria Krieger, Samuel Scheuermann und Jasmin Weiß

Betreuer: Andreas Aust, Oliver Stock

 

Linien im Raum

Im Pflichfach "Messe-Szene-Licht" wird jedes Jahr ein Messestand, von Masterstudierenden im Studiengang Innenarchitektur, auf der Möbelmesse in Köln realisiert. Hierbei lernt man diverse Entwurfsmethoden und muss sich prozesshaften Herausforderungen in einer Gruppe stellen. Idee, Raumkonzept, Identität und auch die 1:1 Umsetzung spiegeln die dreimonatigen Entwurfsvorgänge in der Praxis. Messstände wollen Informationen vermitteln, eine klare Haltung zeigen und eine Kontakstelle anbieten. Sie sind die Schnittstelle zwichen Zeigenden und Anregungssuchenden. Um ein Zusammenspiel von virtuellen und realen Welten zu erschaffen dienten zwei wohnraumhohe Messewände als Projektionsflächen von virtuellen Raumszenarien. Die wirkliche und die virtuelle Welt werden als stilisierter Entwurfsvorgang zu einem Raumerlebnis verbunden.

Studierende: Damaris Dreßler, Jonas Wilhelm, Rozana Cicek, Alicia Mundle, Silvia Wilhlem, Hannah Frohnmaier, Nicola Andrea Herr, Paula Ziersch, Aline Schwarze, Christine Beck, Franziska Schlecht, Friederike Semar, Philipp Ledulé

Betreuer: Prof. Stefan Hofmann