Zum Hauptinhalt springen

DIE HOCHSCHULE KAISERSLAUTERN IN DER CORONA-PANDEMIE

Herzlich Willkommen zum Wintersemester 2020/21!

Um Studium und Gesundheitsschutz bestmöglich zu verknüpfen, organisiert die Hochschule ein hybrides Semester aus Online- und Präsenz-Veranstaltungen unter dem Motto "Soviel Präsenz am Campus wie möglich – Soviel Online-Lehre wie nötig". Das aktuelle Infektionsgeschehen hat dabei aktuell eine Anpassung der Regelungen erforderlich gemacht.

 

Aktuelle Mitteilung der Hochschulleitung vom 30. November 2020

Nach den Beschlüssen zwischen Bund und Ländern bzgl. der Eindämmung des Infektionsgeschehen, werden die bestehenden Regelungen (siehe unten) erst einmal bis 06. Februar 2021 fortgesetzt.

Konkret bedeutet dies, dass im Wintersemester 2020/21 keine Lehrveranstaltungen mehr in Präsenz stattfinden werden, es sei denn, die Veranstaltung ist zwingend auf die hochschulische Infrastruktur (Labore, Werkstätten etc.) angewiesen und die notwendigen Hygienemaßnahmen können eingehalten werden.

Prüfungen werden weiterhin unter Einhaltung aller Hygienebedingungen durchgeführt.

Büros stehen nach wie vor nur zur Einzelnutzung zur Verfügung und nach Möglichkeit ist mobiles Arbeiten zu präferieren. Bitte stimmen Sie sich hierzu mit Ihren direkten Vorgesetzten ab.

Bitte vermeiden Sie auch weiterhin Besprechungen und Beratungsgespräche in Präsenz und nutzen Sie die digitalen Möglichkeiten zum Austausch, um Ihre Kontakte bestmöglich einzuschränken und sich und andere zu schützen.

Für den laufenden Betrieb der Hochschule Kaiserslautern bedeutet dies vorläufig bis 06.02.2021:

  • Die Maskenpflicht gilt in allen Gebäuden und Räumlichkeiten. Wenn zwei oder mehrere Personen in einem Raum zusammenkommen, gilt für alle Personen im Raum die Maskenpflicht.
  • Die Maskenpflicht entfällt nur am Platz bei alleiniger Nutzung des Raums. Wir empfehlen das Tragen der Masken auf dem gesamten Campusgelände, also auch im Freien.
  • Die Maskenpflicht gilt während schriftlicher und mündlicher Prüfungen, bei sonstigen Zusammenkünften (z.B. Besprechungen, Sitzungen etc.) und bei Lehrveranstaltungen. Das Tragen der Maske in Lehrveranstaltungen betrifft auch die Lehrenden.
  • Grundsätzlich sind Sitzungen und Besprechungen digital durchzuführen, um die Kontakte zu reduzieren. Für Berufungs- und Vorstellungsgespräche sind gesonderte Anträge mit Hygienekonzept frühzeitig an die Hochschulleitung zu richten.
  • Lehrveranstaltung finden grundsätzlich digital statt.
  • Lehrveranstaltungen in Laboren und Werkstätten können in Präsenz stattfinden, wenn ein genehmigtes Konzept vorliegt. 
  • Veranstaltungsräume, auch PC-Pools, bleiben weiterhin außerhalb der Veranstaltungen geschlossen.
  • Die Hygienekonzepte für mündliche und schriftliche Prüfungen gelten weiterhin ergänzt um die Maskenpflicht. Prüfungen die diese Hygienekonzepte berücksichtigen können stattfinden.
  • Generell gilt: da, wo es dienstlich sinnvoll möglich ist, ist in Abstimmung mit den vorgesetzten Personen mobiles Arbeiten auf bis zu 100 % der vertraglichen Arbeitszeit auszudehnen.
  • Büros stehen nur noch zur Einzelnutzung zur Verfügung, unabhängig von der Anzahl der Plätze. Bereits erteilte Genehmigungen der Mehrfachnutzung sind ab sofort bis auf Weiteres widerrufen.
  • Forschungsarbeiten, die auf technische Infrastruktur an der Hochschule angewiesen sind, können wie bisher unter Beachtung der bisher genehmigten Hygienekonzepte, der erweiterten Maskenpflicht sowie der Anwesenheitsdokumentation durchgeführt werden.
  • Über die genaue Ausgestaltung der Dienste der Bibliothek werden Sie separat informiert.
  • Die Druckerdienste werden vorerst aufrecht erhalten. Dies ist nur möglich, wenn die kommunizierten Regeln eingehalten werden.
  • Dienstreisen werden nur noch aus zwingendem Grund genehmigt.
  • Exkursionen sind ab sofort nicht mehr möglich.
  • Workshops und Tagungen sowie alle außercurricularen Angebote (auch der Studierendenschaften) sind ab sofort nicht mehr in Präsenz möglich.      

Aktuelle Mitteilung der Hochschulleitung vom 30. Oktober 2020

Liebe Mitglieder der Hochschule,

die Hochschulen im Land reagieren auf die Beschlüsse der Bundesregierung und der Ministerpräsident*innen für den Monat November (zu Ihrer Kenntnis die Pressemitteilung des MWWK).

Damit hat die aktuelle Lage auch Auswirkungen, auf die wir als Hochschule reagieren müssen. Wir bedauern dies sehr und versuchen vor diesem Hintergrund so viele Funktionen wie irgendmöglich aufrecht zu erhalten.

Wir hoffen, dass diese Beschlüsse in den nächsten vier Wochen dazu beitragen das Infektionsgeschehen signifikant einzudämmen.

Für den laufenden Betrieb der Hochschule Kaiserslautern bedeutet dies BIS AUF WEITERES:

•    Die Maskenpflicht gilt in allen Gebäuden und Räumlichkeiten. Wenn zwei oder mehrere Personen in einem Raum zusammenkommen, gilt für alle Personen im Raum die Maskenpflicht. Die Maskenpflicht entfällt nur am Platz bei alleiniger Nutzung des Raums. Wir empfehlen das Tragen der Masken auf dem gesamten Campusgelände, also auch im Freien.
•    Maskenpflicht gilt während schriftlicher und mündlicher Prüfungen, bei sonstigen Zusammenkünften (z.B. Besprechungen, Sitzungen etc.) und bei Lehrveranstaltungen. Das Tragen der Maske in Lehrveranstaltungen betrifft auch die Lehrenden.
•    Grundsätzlich sind Sitzungen und Besprechungen digital durchzuführen, um die Kontakte zu reduzieren. Für Berufungs- und Vorstellungsgespräche sind gesonderte Anträge mit Hygienekonzept frühzeitig an die Hochschulleitung zu richten.
•    Lehrveranstaltung finden grundsätzlich digital statt.
•    Lehrveranstaltungen in Laboren und Werkstätten können in Präsenz stattfinden, wenn ein genehmigtes Konzept vorliegt.  
•    Veranstaltungsräume, auch PC-Pools, bleiben weiterhin außerhalb der Veranstaltungen geschlossen.
•    Die Hygienekonzepte für mündliche und schriftliche Prüfungen gelten weiterhin ergänzt um die Maskenpflicht. Prüfungen die diese Hygienekonzepte berücksichtigen können stattfinden.
•    Generell gilt: da, wo es dienstlich sinnvoll möglich ist, ist in Abstimmung mit den vorgesetzten Personen mobiles Arbeiten auf bis zu 100 % der vertraglichen Arbeitszeit auszudehnen.
•    Büros stehen nur noch zur Einzelnutzung zur Verfügung, unabhängig von der Anzahl der Plätze. Bereits erteilte Genehmigungen der Mehrfachnutzung sind ab sofort bis auf Weiteres widerrufen.
•    Forschungsarbeiten, die auf technische Infrastruktur an der Hochschule angewiesen sind, können wie bisher unter Beachtung der bisher genehmigten Hygienekonzepte, der erweiterten Maskenpflicht sowie der Anwesenheitsdokumentation durchgeführt werden.
•    Über die genaue Ausgestaltung der Dienste der Bibliothek werden Sie separat informiert.
•    Die Druckerdienste werden vorerst aufrecht erhalten. Dies ist nur möglich, wenn die kommunizierten Regeln eingehalten werden.
•    Dienstreisen werden nur noch aus zwingendem Grund genehmigt.
•    Exkursionen sind ab sofort nicht mehr möglich.
•    Workshops und Tagungen sowie alle außercurricularen Angebote (auch der Studierendenschaften) sind ab sofort nicht mehr in Präsenz möglich.       

Ihnen allen und Ihren Familien wünschen wir alles Gute und hoffen, dass wir insgesamt gut durch diese schwierige Zeit kommen.
 
Hans-Joachim-Schmidt
Präsident

Aktuelle Mitteilung der Hochschulleitung vom 16. Oktober 2020

Liebe Studierende, liebe Mitarbeitende,

zurzeit erreichen uns viele Anfragen, wie mit den steigenden Infektionszahlen in Deutschland und weltweit und dem Label „Risikogebiet“ umgegangen werden muss.

Für uns gilt die jeweils aktuelle Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz; d.h. zum Zeitpunkt dieser E-Mail die Elfte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (11.CoBeLVO) vom 11. September 2020, in der nicht amtlichen konsolidierten Fassung nach Erlass der Vierten Landesverordnung zur Änderung der Elften Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland Pfalz vom 9. Oktober 2020 in der ab 10. bzw. 13. Oktober 2020 geltenden Form (https://corona.rlp.de/de/service/rechtsgrundlagen/). In dieser Verordnung wird in § 20 Abs. 4 geregelt, dass:

„Von §19 (Anmerkung: Einreise aus Risikogebieten) nicht erfasst sind Personen,

1. […]

2. die täglich oder für bis zu fünf Tage beruflich oder medizinisch veranlasst in das Land Rheinland-Pfalz einreisen,

3. […]

4. die sich weniger als 72 Stunden in einem Gebiet nach § 19 Abs. 4 aufgehalten haben oder deren Aufenthalt in Rheinland-Pfalz weniger als 24 Stunden andauert oder die einen sonstigen triftigen Reisegrund haben; hierzu zählen insbesondere […] sowie Gründe, die in Ausbildung oder Studium liegen.“

Das bedeutet, dass Sie, wenn Sie frei von Erkältungssymptomen sind, an Lehrveranstaltungen in Präsenz teilnehmen oder auch zum Arbeiten an die Hochschule kommen können.

Bitte halten Sie sich an die AHA+L-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske und Lüftung) und nutzen Sie:

  • die Option von 40% mobilen Arbeitens, falls möglich
  • Mehrfachbüros nur einzeln und dokumentieren Sie Ihre Anwesenheit
  • die digitalen Möglichkeiten zum Austausch und vermeiden Sie unnötige Zusammenkünfte in Präsenz
  • die Möglichkeit, sich telefonisch für (Beratungs-)Gespräche anzumelden, um keine unnötigen Aufenthaltszeiten am Campus auf sich zu nehmen.

Gleichzeitig ist uns bewusst, dass die Situation wieder sehr dynamisch geworden ist und in den kommenden Tagen sicher noch Operationalisierungen bzgl. der Bund-Länder-Absprachen erfolgen können (https://corona.rlp.de/de/aktuelles/detail/news/News/detail/infektionsdynamik-unterbrechen-lockdown-verhindern/) . Über die Auswirkungen auf die Hochschule, welche auch Auswirkungen auf uns alle haben wird, werden wir Sie weiterhin zeitnah informieren.

Bitte achten Sie auf sich und andere. Wir wünschen Ihnen und Ihren Nächsten alles Gute!

Ihre Hochschulleitung

Information für BAföG-EmpfängerInnen Stand 31.08.2020

Aufgrund der Entscheidung des zuständigen Ministeriums wird das Sommersemester 2020 ausbildungsförderungsrechtlich nicht berücksichtigt (Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie). In allen Fällen, in denen im Sommersemester 2020 (fach-)semestergebundene Termine und Fristen auslaufen, verschieben sich diese Fristen und Termine um ein Semester.

Leistungsbescheinigung § 48 Abs. 1 BAföG:

Die Leistungsbescheinigung gem. § 48 Abs. 1 BAföG muss ein Semester später vorgelegt werden. Dies gilt auch in den Fällen, in denen bereits mit Anforderungsschreiben des Amtes für Ausbildungsförderung eine Leistungsbescheinigung für eine Förderung ab Wintersemester 2020/21 abgefordert wurde.

Studierende, die zu einem früheren Zeitpunkt nicht die erforderlichen Leistungen nach § 48 Abs. 1 BAföG bringen konnten und die daher zurzeit kein BAföG erhalten, müssen aufgrund dieser Regelung entsprechend die Leistungen ohne Berücksichtigung des Sommersemesters 2020 nachweisen (Bsp.: Das Wintersemester 20/21 ist das 6. Fachsemester. Normalerweise müssten die Leistungen des 5. Fachsemesters nachgewiesen werden. Da das Sommersemester 2020 förderungsrechtlich jedoch nicht berücksichtigt wird, reicht es aus, dass die üblichen Leistungen des 4. Fachsemesters erbracht wurden.).

Förderung über die Förderungshöchstdauer:

Studierende, die im Laufe des Sommersemesters oder zum Ende des Sommersemester 2020 die Regelstudienzeit erreichen, können ein Fachsemester Förderung über die Förderungshöchstdauer hinaus gem. § 15 Abs. 3 Nr. 1 BAföG erhalten. Hierfür muss aber unbedingt einen Antrag auf Ausbildungsförderung vorliegen.

Bereits vorliegende und auch abgelehnte Anträge werden von Amts wegen überprüft. Wenn sich durch die Entscheidung des Ministeriums ein Anspruch auf Ausbildungsförderung ergibt, erhalten betroffene Studierende innerhalb der nächsten Wochen automatisch einen (neuen) Bescheid.

Fachrichtungswechsel:

Für die Beurteilung eines Fachrichtungswechsels bleibt das Sommersemester 2020 förderungsrechtlich ebenfalls außer Betracht.

Wird bspw. nach drei Semestern die Fachrichtung gewechselt, wird man so gestellt, als hätte man nur zwei Fachsemester studiert.

Fragen beantwortet das Amt für Ausbildungsförderung der Hochschulen in Kaiserslautern.

Sonja Heine
Technische Universität Kaiserslautern
Leiterin Abteilung BAföG und Stipendien
Gebäude 47, Raum 526
Gottlieb-Daimler-Straße
67663 Kaiserslautern

Tel.: (0631)205-2700
Fax: (0631)205-4386
E-Mail: heine(at)verw.uni-kl(dot)de

Wintersemester 2020/21 beginnt am 28. September 2020

Nachdem die rheinland-pfälzischen Hochschulen und das Wissenschaftsministerium ein gemeinsames Vorgehen in Bezug auf das kommende Wintersemester beschlossen haben, wurde durch die Fachbereiche und die Hochschulleitung folgender Starttermin für den Vorlesungsbetrieb festgelegt:

28.09.2020

Da niemand eine sichere Prognose über die Situation im Herbst/ Winter 2020/21 abgeben kann, werden wir in enger Abstimmung mit den Fachbereichen in den kommenden Wochen verschiedene Szenarien durchdenken und dann über das weiteren Vorgehen informieren (und weiterhin alle Informationen auch im Internet sowie Intranet zur Verfügung stellen).

Bitte informieren Sie sich über Ihre Fragen zum neuartigen Corona-Virus auf offiziellen und vertrauenswürdigen Quellen, beispielsweise der  Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA)

 

Was mache ich, wenn eine Kontaktperson von mir positiv getestet wurde?

  • 14 Tage häusliche Quarantäne
  • Liste mit Kontakten in den vergangenen 14 Tagen erstellen (Name,Telefon, E‐Mail, wenn möglich Meldeadresse), kann ggf. vom Gesundheitsamt angefordert werden
  • Als Mitarbeiter*in: Information an Vorgesetzte
  • Wenn in dieser Zeit im Haushalt Symptome auftreten: Sofort Hausarzt*in anrufen und weiteres Vorgehen nach Anweisung der Ärzte; ggf. Gesundheitsamt informieren, Hochschule informieren

Weitere Informationen erhalten Sie als Studierende, Lehrende und Mitarbeitende der Hochschule Kaiserslautern im Intranet und per E-Mail. Bitte achten Sie darauf, dass Ihr E-Mail-Postfach nicht voll ist.