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Maker Space: BWmakesVisions

 

Welche Ideen und Menschen stecken hinter dem Maker Space?

  • Der Makerspace BWmakesVisions ist ein Konstrukt, das sich über mehrere Orte und Verantwortlichkeiten verteilt:
  • Visionarium:
    • Idee: Living-Lab, Öffentlichkeit einbinden, Transfer und Kontakt 
    • Person: Prof. Klaus Knopper
  • 3D-Prototyping-Labor:
    • Idee: Rapid Prototyping, 3D-Druck-Experience auch im großen Rahmen;
    • Person: Prof. Klaus Knopper
  • A 202:
    • Idee: Co-Working Space, Design Thinking Area, Innovationsmethodik live, Elektronik-Maker Space, Business Model Maker Space
    • Person: Prof. Dr. Christian M. Thurnes, Prof. Klaus Knopper

 

Was kann ich dort tun?

  • Visionarium: Im gläsernen Kreativ-Raum des Visionarium können Studierende unter Einbeziehung der Öffentlichkeit ihre Ideen und Projekte gemeinsam planen und mit Hilfe von Beamer und elektronischen Whiteboards sowie Prototypen im Schaufenster präsentieren. Der Raum eignet sich auch (in nicht-Corona-Zeiten) für kleinere Vorträge mit Live-Streaming.
  • 3D-Prototyping-Labor: Das 3D-Prototyping-Labor befindet sich im Archiv des FB-BW in H433 und beherbergt kleine und große 3D-Drucker, die ferngesteuert selbst entwickelte Prototypen als größere Druckjobs mit verschiedenen Materialien sowie Kleinserien produzieren.
  • A 202: Löten und Raspi-Programmieren, um Geschäftsideen und Protoypen zu erstellen, zu testen und weiter zu entwickeln; Geschäftsideen und Geschäftsmodelle entwickeln und verfeinern mit Innovationsmethodik und Prototyping; Innovationsmethoden wie TRIZ, Scenes, Design Thinking,  LEGO® Serious Play®, Systematic Creativity u.v.m. erlernen, trainieren und auf eigene Start-up-Ideen anwenden

Wie entsand der Maker Space und welche Milestones wurden erreicht?

  • Visionarium: Das Visionarium wurde schon vor der Integration in den Makerspake mit Tischen und Stühlen sowie Internet ausgestattet, einige studentische Projekte wurden dort beteits im Rahmen der Master-Vorlesungen Information Management durchgeführt. Mit der neuen Ausstattung ist der Raum nun komplett.
  • 3D-Prototyping-Labor: Das 3D Prototyping Labor beinhaltete bereits mehrere von Klaus Knopper für Unterricht und Projekte angeschaffte Drucker, und wurde durch den Großdrucker Modix Big 120 ergänzt, der im Raum zusammengebaut und in Betrieb genommen wurde. Er wird jetzt bereits für Experimente mit dem Druck von Großobjekten verwendet. Zwei weitere mittelgroße Drucker wurden beschafft, um die Lücke zwischen den Kleinformatigen und dem Großdrucker zu füllen, von denen einer für den A202 vorgesehen ist und der andere für den H433.
  • A 202: Raum ist als variabler Co-Working-Space eingerichtet, der verschiedene Settings zulässt.

Was macht das Interior Design eines Maker Space aus  und welche Dinge gehören zu dem Maker Space?

  • Visionarium: Das Visionarium ist repräsentativ eingerichtet für Vorträge und Präsentationen, kann aber auch für Planungstreffen und "Bastel-Sessions" genutzt werden. Hierbei sind die Whiteboards und Teile der Möblierung dem Maker-Space zuzurechnen, die "normalen" Tische und Stühle sowie Aufbewahrungs-Schränke können aber auch für diesen genutzt werden.
  • 3D-Prototyping-Labor: Das 3D-Prototyping-Labor ist für wie bereits beschrieben als Raum für selbstständig laufende 3D-Druckjobs eingerichtet. Design spielt hierbei keine Rolle, da der Raum nur zur Wartung der Drucker und zur Abholung der Ergebnisse betreten wird.
  • A 202: Der Raum ist so gestaltet, dass sich je nach Gruppengröße und beabsichtigter Arbeitsweise Tische und Stühle verschieben und Rekombinieren lassen. So lassen sich schnell Arbeitsumgebungen für Klein- oder Großgruppen reorganisieren, was moderne Moderationstechniken und –abläufe ermöglicht. Es gibt Lötstationen, Rapsery-Pi-Computer, Drucker und Folienplotter. Die Moderationstechnik ist sowohl klassisch analog mit vielen Haftnotizzetteln, als auch mit modernsten elektronischen Flipcharts ausgestattet. Es gibt Literatur bzw. Anleitungen zu Design Thinking, kreativem LEGO®-Einsatz und die entsprechenden Materialien. Die Wände des Raums sind mit Canvas‘ (Arbeitstapeten) ausgestattet, um sie aktiv als Kreativarbeitsfläche zu nutzen.

Welche interdisziplinären Kompetenzen werden im Maker Space gestärkt?

  • Visionarium, 3D-Prototyping-Labor, A 202: Kreativität interdisziplinär in Technik, Betriebswirtschaft und sozialer Hinsicht entwickeln und aufbauen; kreative Gruppenarbeit; physisches und psychisches Rapid-Prototyping zur Innovationsgenerierung, Ideenfindung und Start-Up-Initialzündung

Wie beeinflusst der Maker Space den Studierenden-Erfolg?

  • Visionarium: Im Visionarium können Studierende Ihre Ideen der Öffentlichkeit präsentieren oder Umfragen beim "Laufpublikum" durchführen, für Projektarbeiten und die Entwicklung von Geschäftsideen, um die Erfolgsaussichten Ihres Vorhanbens zu hinterfragen und zu testen sowie neue Ideen aus dem nicht-universitären Umfeld aufzugreifen. Hierdurch wird der Studierenden-Erfolg gefördert und mögliche Fehlschläge bzw. Änderungsbedarf frühzeitig erkannt.
  • 3D-Prototyping-Labor: Im 3D Prototyping Labor können Studierende ihre Hardware-Ideen verwirklichen und für Projekte umsetzen und testen.
  • A 202: Studierende können eigene Ideen aufgreifen, weiterverfolgen und in geschützter Umgebung testen und weiterentwickeln. Dies unter Betreuung und Mentoring durch Prof. Thurnes und Prof. Knopper.

Wo finde ich den Maker Space? Wer kann ihn nutzen? Wie funktioniert der Zugang und wer ist dafür zuständig?

  • Visionarium: Die Zugangskontrolle ist in der Hallplatzgalerie etwas anders geregelt als auf dem Campus. In Absprache mit Klaus Knopper steht das Visionarium Projektgruppen der Hochschule rund um die Uhr zur Verfügung, auch nach Ladenschluss in der Hallplatzgalerie. Schlüssel können an Studierende als Verantwortliche für Projektgruppen unter Berücksichtigung derAufsichts- und Sorgfaltspflichten verliehen werden.
  • 3D-Prototyping-Labor: Der 3D Prototyping Raum H433 soll, da dort ständig Maschinen in Betrieb sind, nur nach Einweisung durch Fachpersonal (Klaus Knopper oder Andreas Klein, 4. Stock H-Gebäude) betreten und genutzt werden. Druckaufträge können aber auch in Absprache durch Mailen entsprechender 3D-Vorlagen in Auftrag gegeben werden. Ab wann: Der Raum wird für die Studierenden nutzbar gemacht, wenn am Campus wieder gewöhnlicher Präsenzunterricht stattfindet. DIES WIRD MIT EINER ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG durch Prof. Thurnes und Prof. Knopper eingeleitet werden.
  • A 202: befindet sich im A-Gebäude Campus Zweibrücken. Wer?: Jede*r nach Rücksprache mit Prof. Thurnes oder Prof. Knopper. Zugang: z.Z. direkte Absprache mit den beiden Professoren (weitere Möglichkeiten werden nach der Eröffnungsveranstaltung eingerichtet). Ab wann: Der Raum wird für die Studierenden zugänglich gemacht, wenn am Campus wieder gewöhnlicher Präsenzunterricht stattfindet. DIES WIRD MIT EINER ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG durch Prof. Thurnes und Prof. Knopper eingeleitet werden.