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Projekte

Das IKW führt öffentlich geförderte Projekte wie die der Stiftung Innovation Rheinland-Pfalz oder der ESA (European Space Agency), öffentliche Projekte mit Industriebeteiligung (z.B. ZIM-Projekte der AIF - Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen) und  industriell geförderte bilaterale Projekte durch.

Weiterhin werden Machbarkeitsstudien erstellt und Prüfaufträge durchgeführt.

Projekte

von

bis

 

2004

2005

"Brandschutzhemmung von Flüssigholz" gefördert durch Wirtschaftsministerium Rheinlandpfalz und EU

2004

2005

"Vliese aus Hühnerfedern als Preform für Harzinjektionsbauteile" gefördert durch Wissenschaftsministerium Rheinland-Pfalz

2006

2007

"Untersuchungen zum Bearbeiten und Fügen von hochfluorierten Kunststoffen und weitere Hochleistungsthermoplasten" gefördert durch Stiftung Innovation Rheinland-Pfalz

2006

2007

"Multi-Matrix Composites with Thermal Management Systems" gefördert durch US Air Force

2007

2008

"Brandschutzbeschichtung von Flüssigholz und WPC" gefördert durch Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft in Rheinland-Pfalz

2009

2011

"Entwicklung eines neuen Hinterkappenmaterials" gefördert von der Fa. Framas Kunststofftechnik GmbH

2010

2011

"Entwicklung eine Skisprunganzuges" (2010 - 2011) gefördert von fluege.de Sprungskiproduktions GmbH

2010

2013

"PCU-Doubler made of CFRP" gefördert durch European Space Agency

2011

 

"Entwicklung eines Leichtbauhaube für das Messsystem einer Papiermaschine" gefördert durch Fa. LSC Process- und Laborsysteme

2009

2012

"Untersuchung der Struktur-/Eigenschaftsbeziehungen Nano-Partikel verstärkter Hochleistungsthermoplaste" gefördert durch AiF - ZIM - Kooperationsprojekte

seit 2010

 

"Ultraschallprüfung von Druckstreben für A350 und A380" gefördert von Fa. CirComp GmbH

2011

2012

"Entwicklung eines neuen Schuhsohlenmaterials - PEBA" gefördert von der Fa. Framas Kunststofftechnik GmbH

2011

2013

"Neuartiges Verfahren zur effizienten Herstellung komplexer dreidimensional gewebter Carbonprofile" gefördert durch AiF - ZIM - Kooperationsprojekte

2012

2014

"Neuartige thermoplastbasierte hochgefüllte nano- und mikropartikelverstärkte Walzenschaber (Doctorblades) für die Papierindustrie - NANOBLADES" gefördert durch AiF - ZIM - Kooperationsprojekte

2013

2014

"Color Factory" gefördert von der Fa. Framas Kunststofftechnik GmbH

2014

2016

"Neuartige nanostrukturierte Skibelagbeschichtung und –strukturierung für Sprungskier - NANOGLEITEN" gefördert durch AiF - ZIM - Kooperationsprojekte

2014

2015

"Entwicklung eines innovativen Entwässerungssystems" gefördert von der Fa. Hauraton GmbH &Co. KG

2015

2018

"Bionisch konzipierte Composite-Leichtbaubrücke für Fußgänger - ORGANOBRIDGE" gefördert durch AiF - ZIM - Kooperationsprojekte

Herstellung von 3D-Kohlenstofffasergeweben mittels einer 3D-Schützenwebmaschine

Dem IKW steht eine moderne Schützenwebmaschine mit vier Schützen und höhenverstellbarem Jacquard zur Verfügung. Mit Hilfe dieser Maschine ist es im Rahmen eines ZIM-Projekts beabsichtigt, spezielle Preforms auf der Basis von Kohlenstofffasergeweben herzustellen

 
 
 
 

Abgeschlossene Projekte

2004-2005

"Brandschutzhemmung von Flüssigholz", gefördert durch Wirtschaftsministerium Rheinlandpfalz und EU

 

"Vliese aus Hühnerfedern als Preform für Harzinjektionsbauteile", gefördert durch Wissenschaftsministerium Rheinland-Pfalz

2006-2007

"Untersuchungen zum Bearbeiten und Fügen von hochfluorierten Kunststoffen und weitere Hochleistungsthermoplasten", gefördert durch Stiftung Innovation Rheinland-Pfalz

 

"Multi-Matrix Composites with Thermal Management Systems", gefördert durch US Air Force

2007-2008

"Brandschutzbeschichtung von Flüssigholz und WPC", gefördert durch Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft in Rheinland-Pfalz. Im Rahmen dieses Projektes wurde holzfaserversärktes Spritzgussmaterial in Plattenform gepresst und nach DIN-Norm für einen Brandschachttest vorbereitet. So wurden die gepressten Platten auf Gips-Karton aufgeklebt und mit einer aus Vorversuchen bestimmten Menge Brandschutzmittel bestrichen. Nach einer vorgeschriebenen Trocken- und Aklimatisierungsphase wurden die Probenteile im Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz (iBMB) in Braunschweig DIN-gerecht einem Brandschachttest unterzogen. Die Reste der getesteten Proben und die Messergebnisse während der Prüfung bieten richtungsweisende Ergebnisse in Bezug auf die Verarbeitung und Beschichtung von holzfaservertärkten Spritzgussmaterialien für die zukünftigen Einsatzbereiche.

2009-2011

"Entwicklung eines neuen Hinterkappenmaterials", gefördert von der Fa. Framas Kunststofftechnik GmbH. Im Rahmen dieses Projekts wird für die Fa. Framas Kunststofftechnik GmbH eine neue Kunststoffmischung zur Herstellung von Hinterkappen für Sportschuhe entwickelt. Die Rezepturentwicklung erfolgt nach der „Design of Experiment“-Methode (DOE) mittels der Statistik-Software „Minitab“. Für die Compoundierung stellt Framas einen modernen Labor-Doppelschneckenextruder (ZE25Ax42D UTXi-UG) von Berstorff zur Verfügung. Ziel ist es ein Kunststoffcompound zu entwickeln, welches der bisher verwendeten Rezeptur hinsichtlich mechanischer Kennwerte, Umwelt-technischer Aspekte, sowie wirtschaftlicher Attraktivität überlegen ist.

2010-2011

"Entwicklung eine Skisprunganzuges", gefördert von fluege.de Sprungskiproduktions GmbH. Ziel des Projektes ist es, im Rahmen der Regeln des internationalen Skiverbandes FIS einen neuartigen Skisprunganzug zu entwickeln. Hierfür werden neue Stoffe entwickelt und der Schnitt des Anzugs in Bezug auf seine Aerodynamik optimiert. Getestet werden die Anzugprototypen im Windkanal. Das Projekt wird in Kooperation mit der Firma Colortex GmbH, Prof. Gilbert (Fachbereich Angewandte Ingenieurwissenschaften) und Prof. Kling (Fachbereich Angewandte Logistik- und Polymerwissenschaften) der HS Kaiserslautern realisiert.

2010-2013

"PCU-Doubler made of CFRP", gefördert durch European Space Agency. Polymere Verbundwerkstoffe besitzen in Dickenrichtung (ou-of-plane) eine recht geringe thermische Leitfähigkeit van bis zu maximal 0,8 W/( m K). Aluminium besitzt zum Vergleich eine Leitfähigkeit von 169 W/( m K). In diesem Projekt mit der European Space Agency wird die Erhöhung der out-of-plane-Leitfähigkeit von Composites durch das Einbringen von Pech-Kohlenstofffasern mit dem Ziel erhöht, einen Doubler zu produzieren. Ein Doubler ist ein Satellitenbauteil zur Abstrahlung von überschüssiger Wärme und muss demzufolge eine hohe Leitfähigkeit zum Abtransport der Wärme von deren Quelle besitzen. Die Fasern werden über einen Tufting-Process in eine textile Preform eingebracht. Diese Preform wird mittels Harzinjektion mit Epoxidharz imprägniert. Die thermischen Leitfähigkeiten werden IKW in Pirmasens gemessen.

2011

"Entwicklung eines Leichtbauhaube für das Messsystem einer Papiermaschine", gefördert durch Fa. LSC Process- und Laborsysteme. Im Auftrag der Firma LSC Process- und Laborsysteme GmbH wird eine Abdeckhaube für ein Sensorensystem konstruiert. Diese Sensoreinheit wird in der Papierindustrie eingesetzt. Aufgrund der äußeren Gegebenheiten bei der Papierherstellung sind die Anforderungen an Material und Konstruktion hoch. Das Herstellungsverfahren für die Abdeckhaube wird entsprechend der Produktion von Kleinstmengen ausgewählt

2009-2012

"Untersuchung der Struktur-/Eigenschaftsbeziehungen Nano-Partikel verstärkter Hochleistungsthermoplaste", gefördert durch AiF - ZIM - Kooperationsprojekte

2011-2012

"Entwicklung eines neuen Schuhsohlenmaterials - PEBA", gefördert von der Fa. Framas Kunststofftechnik GmbH

2011-2013

"Neuartiges Verfahren zur effizienten Herstellung komplexer dreidimensional gewebter Carbonprofile", gefördert durch AiF - ZIM - Kooperationsprojekte

2012-2014

"Neuartige thermoplastbasierte hochgefüllte nano- und mikropartikelverstärkte Walzenschaber (Doctorblades) für die Papierindustrie - NANOBLADES", gefördert durch AiF - ZIM – Kooperationsprojekte. Werden nanoskalige Partikel in eine polymere Matrix eingearbeitet, können sie deren Verhalten grundlegend verbessern oder sogar für eine bestimmte Funktion optimieren. Gegen mechanische Belastungen reagieren diese Verbundwerkstoffe mit einem erhöhten Widerstand, d.h. die mechanischen Eigenschaften wie Elastizitätsmodul, Festigkeit, Schlagzähigkeit und Bruchzähigkeit verbessern sich, oder sie nehmen zumindest nicht ab, wie dies vielfach bei konventionell gefüllten Mikrocomposites zu beobachten ist. Die gezielte Optimierung einzelner oder mehrerer dieser Eigenschaften ist eine Frage der Art des verwendeten Nanopartikels, seiner Oberflächenaktivierung, Dosierung und Güte der Dispergierung. Die Struktur-/Eigenschaftsbeziehungen bei Nanopartikel verstärkten Hochleistungsthermoplasten wie Polyphenylensulfid (PPS) und Polyetheretherketon (PEEK) sind im Hinblick auf diese mehrdimensionalen Interdependenzen nicht ausreichend geklärt, obgleich dies Grundlage einer zielgerichteten Optimierung wäre. Dies wird in diesem ZIM-Projekt zusammen mit zwei weiteren Forschungsunternehmen und vier industriellen Partnern unternommen

2013-2014

"Color Factory", gefördert von der Fa. Framas Kunststofftechnik GmbH

2014-2015

"Entwicklung eines innovativen Entwässerungssystems", gefördert von der Fa. Hauraton GmbH &Co