Sie arbeiten auf dem Gebiet des Maschinenbaus, der Mechatronik oder des Wirtschaftsingenieurwesens und wollen sich beruflich weiterentwickeln?

Überlegen Sie nicht lange!

Zielsetzung ist die anwendungsnahe Ingenieurausbildung wirtschaftsingenieurwissenschaftlicher Ausprägung. Die Studierenden dieses Studiengangs sollen zum Einsatz an den Nahtstellen von Technik und Wirtschaft insbesondere in der Produktion und dem Anlagenbau befähigt werden. Dies umschließt neben den klassischen Bereichen wie dem technischen Management auch den Dienstleistungssektor wie z. B. Unternehmensberatungen, Banken und Versicherungen sowie den öffentlichen Dienst. Ihre Arbeitsgebiete erfordern ein fundiertes Wissen in den Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften, das mit Hilfe moderner Managementmethoden und dem gezielten Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien effektiv und effizient umgesetzt werden muss. Sie müssen in ganzheitlichen Zusammenhängen, bereichsübergreifend und unternehmerisch denken und entsprechend komplexe Aufgaben lösen können.
In diesem Studiengang sind die Ingenieurwissenschaften deutlich stärker ausgeprägt als die Wirtschaftswissenschaften (ungefähr im Verhältnis 2:1). Die sehr hohe ingenieurwissenschaftliche Kompetenz wird dadurch noch profiliert, dass die Studierenden zwischen den zwei Schwerpunkten „Anlagentechnik" und „Produktion" wählen können.

Ansprechpartner

Dekanat, Assistentin, Gleichstellungsbeauftragte
Dipl.-Ing. (FH) Heike Schüler
Studiumsorganisation
Dr. Cemal Engin
Studiengangsleitung
Prof. Dr.-Ing. Bernhard Platzer
Prüfungsangelegenheiten allgemein
Stefanie Sander
Probleme bei Prüfungsanmeldung
Lucia Doll